Unreine Haut durch Mundschutz: So beugst du Pickel vor

Die perfekte Pflege für einen strahlenden Teint

Aufgrund der Corona-Pandemie herrscht eine Maskenpflicht. Zwar ist der Mund-Nasen-Schutz enorm wichtig, um das Virus einzudämmen, nur leider klagen auch immer mehr Leute über Unreinheiten. 

Umso wichtiger ist daher die richtige Hautpflege. Die Gesichtsreinigung ist das A und O. Unser Tipp:

Auch der Stoff deiner Maske spielt eine entscheidende Rolle, ob sich Pickel schneller bilden können … 

Um die Corona-Pandemie einzudämmen, gilt eine bundesweite Maskenpflicht. Auch wenn der Mundschutz gerade für unsere akute Gesundheit und Sicherheit wichtig ist, können die Masken deine Haut strapazieren und für eine unreine Haut sorgen. Wir verraten dir, wie du den Pickeln den Kampf ansagen kannst!

Unreine Haut durch Mundschutz: 5 geniale Expertentipps 

1. Maske maximal 2 Stunden tragen

Zugegeben: Wenn wir unsere Mund-Nase-Maske länger tragen, bekommt man schon das Gefühl, weniger Luft zu bekommen. Das stimme zwar nicht, wie diverse Tests bereits gezeigt haben, dennoch rät Dr. Andrea Sättler im Gespräch mit der “Women’s Health”, die Masken spätestens nach zwei Stunden abnehmen. 

Wenn man feststellt, dass die Maske oder die Haut feucht wird, oder die Maske reibt, sollte diese umgehend – natürlich in einem sicheren Bereich – abgenommen werden.

So kann deine Haut wieder besser atmen und Unreinheiten haben nicht so schnell eine Chance. 

2. Baumwolle statt Synthetik!

Nicht nur die Tragedauer hat einen entscheidenden Einfluss auf dein Hautbild, auch der Maskenstoff kann die Bildung von Pickeln begünstigen. Experten raten daher auf Masken aus Baumwolle zurückzugreifen. Denn diese lassen die Luft besser durch und verhindern einen Feuchtigkeitsstau, wie es beispielsweise Synthetik-Stoffe tun. 

Unser Tipp:

3. Die richtige Hautpflege beim Mundschutz

Damit deine Haut unter den Masken nicht zu Unreinheiten neigt, solltest du sie atmen lassen und daher auf eine reichhaltige Pflege verzichten. Besser seien leichte Produkte, die die Haut nicht beschweren. Hautexperte Dr. Timm Golüke empfiehlt, die ausgiebige Beauty-Routine lieber auf den Abend zu verschieben und die Haut tagsüber mit einem leichten Serum zu pflegen. 

4. No-Make-up: Lieber auf getönte Feuchtigkeitscremes setzen

Wenn wir eine Maske tragen, schaut ohnehin nur unsere Augenpartie heraus. Daher können wir auf ein starkes Make-up samt Highlighter und Co. verzichten. Falls du dich ohne Foundation dennoch unwohl fühlst, hat die Kölner Dermatologin Dr. med. Uta Schlossberger einen Tipp. 

Im Gespräch mit “Stylebook” rät sie, lieber auf getönte Feuchtigkeitscreme zu setzen. Im Gegensatz zu einer Foundation würden die Poren nicht so leicht verstopfen und Unreinheiten begünstigen. 

5. Gesichtsreinigung ist das A und O

Dass eine gründliche Gesichtsreinigung das A und O für schöne Haut ist, gilt inzwischen als offenes Geheimnis. In Zeiten der Maskenpflicht lautet ebenfalls die Devise: Am Abend die Haut gründlich zu reinigen und zu pflegen! Ein Tipp von Dr. Golüke: “Ich persönliche wasche mein Gesicht und nehme danach noch eine Essence mit Fruchtsäure, da sie noch zusätzlich antibakteriell wirkt.”

Wir haben die “Face Wash Mousse” von A4 Cosmetics entdeckt, die auf Basis von Pflanzenextrakten und Mineralien vom Great Barrier Reef ist. Der Schaum reinigt sanft und schützt optimal vor Unreinheiten. 

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