So bleibt Ihr Ansatz frisch

Tipp 1: Reinigen Sie Ihre Bürste häufiger

Hand aufs Herz: Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Haarbürste gewaschen? Dieses eigentlich wichtige Beauty To-Do wird im Alltag oft vergessen. Wenn Sie fettige Haare loswerden möchten, sollten Sie die Reinigung Ihrer Lieblings-Bürste definitiv mit in die Agenda aufnehmen.

In der Haarbürste sammeln sich mit der Zeit jede Menge Stylingrückstände und viel natürliches Fett. Besonders Bürsten mit natürlichen Wildschweinborsten neigen dazu, den Talg unserer Kopfhaut zu speichern. Und diesen verteilen wir dann mit jedem Bürstenstrich im Haar – da ist der fettige Ansatz programmiert.

Schnappen Sie sich mindestens alle zwei Wochen Ihre Lieblings-Bürste und reinigen Sie diese mit einem milden Shampoo und mit viel warmem Wasser. Lassen Sie die Bürste anschließend am besten an der Luft trocknen.

Aber Vorsicht: Holzbürsten sollten nicht auf der Heizung gelagert werden, um den Trockenprozess zu beschleunigen. Die verstärkte Hitze kann das Holz beschädigen, wodurch Risse entstehen. 

Tipp 2: Binden Sie schnell fettende Haare zusammen

Die Talgdrüsen produzieren besonders viel Talg, wenn sich das Haar bewegt. Der Talg dient dann als eine Art Schmiermittel für die Haare, welches die Haarfaser vor dem Abbrechen schützt und elastisch hält. 

Das bedeutet für uns: Tragen wir die Haare offen, fettet der Ansatz schneller nach. Sind die Haare nicht fixiert, wirbeln die Strähnen hin und her. Das regt die Talgproduktion an der Haarwurzel an.

Um schnell fettende Haare zu verhindern, sollten Sie die Mähne also öfter zusammenbinden. So bleiben die Haare länger frisch. Ob Dutt, Pferdeschwanz oder Flechtfrisuren: Hauptsache die Längen sind festgebunden.




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Tipp 3: Testen Sie den „No-Poo“ Trend für die Haare

Was haben Natron, Roggenmehl und Tonerde gemeinsam? Überraschung: Sie lassen sich als Shampoo-Ersatz verwenden! Im Netz ist der "No Poo" Trend (kurz für "No Shampoo") bereits ein Renner. Beautygurus tauschen reguläre Shampoos gegen natürliche Zutaten aus. Und das soll sich positiv auf unsere Haarqualität auswirken.

In konventionellen Shampoos stecken nämlich aggressive Tenside, welche Haut und Haare stark austrocknen. Die Folge: kaputte Haare und eine gereizte Kopfhaut.

Die Kopfhaut reagiert auf die stark entfettende Wirkung dieser Reinigungssubstanzen, in dem sie die Talgproduktion ankurbelt. Die Talgdrüsen produzieren dann besonders viele Fette, die den radikalen Feuchtigkeitsentzug ausgleichen sollen. Aber leider bedeutet das für uns fettige Haare, die wir nur schwer in den Griff bekommen. 

Probieren Sie doch mal den No Poo-Trend aus! Der Auftrag ist definitiv ungewöhnlich und an die fehlende Schaumbildung muss man sich definitiv gewöhnen. Aber dafür werden Sie mit länger frisch aussehenden Haaren belohnt. 

Und so geht's: Massiere Sie etwas Natron, Roggenmehl oder Tonerde (Heilerde ist auch erlaubt) in den feuchten Ansatz ein und lassen Sie das Ganze 15 Minuten einwirken. Anschließend mit viel Wasser ausspülen.

Alternativ können Sie auch ein Shampoo ohne Sulfate auswählen, das frei von aggressiven Reinigungssubstanzen ist, welche die Haare austrocknen würden.

Tipp 4: Reduzieren Sie die Stylingprodukte für die Haare

Zu viel ist zu viel! Fettige Haare entstehen häufig, wenn wir die empfindliche Haarfaser überladen. Das kann entweder durch eine zu reichhaltige Pflege passieren oder durch zu viele verschiedene Stylingprodukte. Dann fallen die Haare schlapp, strähnig und wir bemerken einen fettigen Ansatz. Das Haar ist überpflegt!

Lassen Sie doch mal bei jeder zweiten Haarwäsche den Conditioner weg und reduzieren Sie die Anzahl Ihrer Stylingprodukte auf das, was Sie wirklich dringend benötigen.

Haarspray sollte bei schnell fettenden Haaren nur auf die Längen aufgesprüht werden, um den Ansatz nicht zu beschweren. Durch weniger Produkte im Haar wird die Talgproduktion an der Haarwurzel ins Gleichgewicht gebracht.

Tipp 5: Waschen Sie die Haare seltener

Skurril aber wahr: Ihr Haar wird weniger nachfetten, wenn Sie es seltener waschen. Die Haarwurzel gewöhnt sich tatsächlich an Ihren typischen Waschrhythmus. Je häufiger Sie das Haar waschen, desto schneller fettet es nach. 

Die Haarwurzel kontert: Der plötzliche Feuchtigkeitsentzug bringt die Talgdrüsen dazu, fleißig neues Fett zu produzieren. Zögern Sie den Waschprozess hinaus, werden sich die Haare an den neuen Rhythmus gewöhnen. Das Haar fettet mit der Zeit immer langsamer nach und Sie müssen sich weniger Gedanken um fettige Ansätze machen.

Der Umgewöhnungsprozess ist zwar anfangs unangenehm und braucht Geduld. Mit ein paar Tricks können Sie Ihr Haar aber schneller daran gewöhnen. Hier erfahren Sie, was Sie beachten müssen, wenn Sie die Haare ausfetten lassen möchten.

Tipp 6: Greifen Sie zum Trockenshampoo

Sie brauchen eine Sofortlösung für schnell fettende Haare? Jetzt hilft ein gutes Trockenshampoo. Dieser clevere Beautyhelfer lässt Ihr Haar in kurzer Zeit so aussehen, als hätten Sie die Mähne gerade frisch gewaschen. Eine gute Lösung für unterwegs, wenn es schnell gehen muss.

Pluspunkt: Im Vergleich zum regulären Flüssig-Shampoo wirkt ein Trockenshampoo weniger strapazierend und schenkt dem Ansatz sogar etwas Fülle – ein Muss für feine Haare. 

Welches Produkt am besten für Sie geeignet ist, erfahren Sie in unserem großen Trockenshampoo Test.

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