CRO veröffentlicht neue Single “FACETIME LUV” aus dem kommenden Album “11:11”

Nur noch eine Woche bis zum Release seines neuen Albums “11:11” – und CRO präsentiert einen weiteren Vorboten und holt sich eine ganz besondere Chartspitze. Doch alles der Reihe nach: Heute erscheint mit “FACETIME LUV” die neue Single aus “11:11”. „FACETIME LUV“ ist ein Song über Liebe im digitalen Zeitalter. Momente, in denen die Sehnsucht nicht größer sein könnte, aber man den andern nur via Videotelefonie zu Gesicht bekommt. Ein Song über das Vermissen im virtuellen Raum. CRO hat mit einer seiner letzten Singles “HIGH”, die gemeinsam mit Claudia Valentina entstanden ist, Platz 1 der TikTok DE Top 50 erreicht! Sie wurden zugleich auch zum Hot Artist of The Week!

„Du willst mich vergessen, ja, das will ich auch / was man will ist meistens nicht das, was man braucht“, crooned Cro zu einem smoothen Sound zwischen cosy R&B-Vibes und verspieltem Funk-Jam – mit Drum-Pattern, wie gemacht, um mit vocoderverstärkter Stimme seinen Feelings freien Lauf zu lassen.

„FACETIME LUV“ ist nach „FALLIN“, „HIGH“, „FREIHEIT“ und „CROBOT“ bereits die fünfte Single aus „11:11“, dem fünften Album in CROs Karriere – und nach „trip“ das zweite in weniger als zwei Jahren. Denn CRO liebt das kreative Chaos und den Kosmos, der daraus entstehen kann. Wer einen Blick auf das Œuvre des 32-Jährigen in den letzten Wochen, Monaten und Jahren wirft, dem wird nicht entgehen, dass die eine Berufsbezeichnung „Musiker“ für CRO längst zu kurz greift. Jeder „Rahmen“ – für CRO zu klein. Gut, er war schon immer ein Künstler, dessen Werk einzig Resultat eines ausgeprägten und grenzenlosen Freiheitsdrangs ist.

Zwei Alben innerhalb von eineinhalb Jahren. Schwindelerregender kreativer Output. Musik, Design, Ausstellungen, NFTs. Unglaubliche Taktung. Und trotz all des Tempos immer wieder ein großes Thema bei CRO: Zeit! Bewusst Sein. Auf dem letzten Album „trip“ und dem jetzt anstehenden Nachfolger „11:11“. Zwei Alben. Zwei musikalische „Gedankengemälde“ quasi. Introspektion. Nachdenken. Fühlen. Die eigene Position ausloten. Im Chaos dieser Welt und im eigenen. Die eigenen Pole finden. Vergegenwärtigen. Sich justieren, den Boden spüren. Den Punkt definieren, von dem aus immer wieder einen Neubeginn startet: 11:11.

Foto: (c) Sebastian Schuster / Finn Beek

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