Diese 3 Sternzeichen glänzen nicht – sie leuchten

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14. April 2021: Diese 3 Sternzeichen glänzen nicht – sie leuchten

Glänzendes Silber, glänzende Augen, glänzende Leistungen: Glanz hat immer etwas Bezauberndes und wird von den meisten als schön und erstrebenswert empfunden – sonst würde sich wohl kaum jemand die Mühe machen, Besteck zu polieren oder durch das, was er tut, glänzen zu wollen. Allerdings: Glanz ist immer etwas Oberflächliches. Er verschönert die Außenwirkung der Dinge, ändert aber nichts an ihrem eigentlichen Wert. Natürlich kann Glänzendes wertvoll sein. Doch wenn etwas von innen heraus strahlt, muss es nicht auch automatisch glänzen. So wie folgende Sternzeichen – sie haben keinen Glanz, sondern eine Leuchtkraft.

Wassermann

Wassermänner sind alles andere als Selbstdarsteller. Sie machen sich kaum Gedanken über ihre Außenwirkung und sind sich selten darüber im Klaren, wie ihre Mitmenschen sie wahrnehmen. In ihrem Innern brennt jedoch ein Licht, das so schön und besonders ist, dass man jedem wünschen würde, es zu sehen. Allerdings sind nur jene dafür empfänglich, die sich nicht von anderer Leute Glanz blenden lassen.

Fische

Fische wirken meist unscheinbar und überlassen gerne anderen Menschen Scheinwerferlicht und Bühne. Wer allerdings genau hinsieht, wird sehr schnell erkennen, dass das Wasserzeichen selbst am hellsten leuchtet und damit den Leuten in seinem Umfeld Licht spendet, als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt. Vielleicht sollte es das sogar sein – doch tatsächlich ist das etwas sehr Besonderes.

Schütze

Schützen ist es viel zu mainstreamig zu glänzen. Und Eitelkeit empfinden sie als anstrengende Zeitverschwendung. Das Feuerzeichen priorisiert grundsätzlich innere Werte und setzt voll und ganz auf Ehrlichkeit und Authentizität. Dadurch wirkt es zwar nach außen hin manchmal matt und ungeschliffen – doch für aufmerksame Menschen ist sein inneres Leuchten kaum zu übersehen.

13. April 2021: Diese Sternzeichen sind wie der April

In unserem Kopf ist der Winter längst vorbei, die Uhren zeigen schon die Sommerzeit an und auch offiziell ist bereits Frühling – und dann gerät man plötzlich in Jeansjacke und Sandalen in einen Schneesturm. So etwas ist typisch für den April, von dem es nicht umsonst heißt, er macht, was er will (und nicht unbedingt, was er soll …). Der April ist quasi der Rebell unter den Monaten, unberechenbar und facettenreich. Und jetzt mal unter uns: Erinnert das nicht schwer an folgende Sternzeichen …?

Krebs

Bei Krebsen kann die Stimmung genauso schnell und heftig umschlagen wie das Wetter im April. Von Sonnenschein zu Hagelschauer, ohne dass man eine Wolke hätte heranziehen sehen. Das Wasserzeichen reagiert auf feinste Signale, die viele andere Menschen gar nicht wahrnehmen. Deshalb kommen seine Stimmungsschwankungen für einige überraschend und völlig unerwartet. Weil Krebse überaus vielseitig und tiefgründig sind, wird es mit ihnen niemals langweilig oder eintönig. Mit einem Krebs gleicht kein Tag dem anderen – genau wie im April.

Skorpion

Winter, Sommer, Frühling, Herbst? Der April kann quasi jede Jahreszeit imitieren – und ein Skorpion in beinahe jede Rolle schlüpfen. Das Wasserzeichen hat so viele unterschiedliche Gesichter und ist so wandelbar, dass es wahnsinnig schwer fällt es einzuordnen. Ob selbstbewusst und tonangebend, einfühlsam und supportive oder leidenschaftlich und hands-on, Skorpione können alles sein, und das sogar ohne sich zu verstellen. Es liegt nun mal in der Natur des Skorpions, mehrere authentische Gesichter zu haben, und unter anderem dafür lieben wir es ja auch.

Schütze

Schützen haben mit dem April vor allem das gemeinsam, was man ihm nachsagt: Sie machen, was sie wollen. Das Feuerzeichen tut sich schwer damit, Regeln und Anweisungen zu befolgen, weil es sich dann schnell als Gefangener sieht. Selbst wenn der Schütze eigentlich etwas tun möchte, was er tun soll, kann allein die Tatsache, dass er es tun soll, seinen Willen, es tatsächlich zu tun, schmälern – psychologisch sicherlich interessant, aber es näher zu beleuchten, würde an dieser Stelle zu weit führen … Was hier unterm Strich zählt: Die ausgeprägte Freiheitsliebe und Eigenwilligkeit des Schützen macht ihn typischerweise ähnlich unberechenbar wie den April.

12. April 2021: Diese 3 Sternzeichen gehen am sympathischsten mit ihren Fehlern um

Sich rausreden, lang und breit erklären, die Schuld auf andere schieben – für viele Menschen die typische Reaktion, wenn sie etwas verbockt haben. Begehen dagegen andere einen Fehler, reiten sie darauf herum und fordern von der Person, dass sie dafür ohne Wenn und Aber die volle Verantwortung übernimmt. Beides absolut menschlich und verständlich, schließlich erfordert es sehr viel Größe und Charakterstärke, mit Fehlern klarzukommen und sie zu verzeihen – sowohl die eigenen als auch die der anderen. Folgende Sternzeichen pflegen in der Regel einen sehr sympathischen Umgang mit Fehlern.

Wassermann

Wassermänner behandeln Fehler genau als das, was sie sind: menschlich, natürlich, essentiell. Haben sie Mist gebaut, prüfen sie erst den Schaden, den sie damit angerichtet haben, entschuldigen sich dann, wenn nötig, stehen dafür gerade und haken die Sache dann ab. Hat wiederum jemand anders etwas vergeigt fällt es ihnen leicht, der Person zu verzeihen und Verständnis aufzubringen. Sympathischer kann man es kaum machen.

Zwillinge

Zwillinge nehmen Fehler jeglicher Art mit Humor – und das auf sehr sympathische Weise. Ihre eigenen Fehltritte betrachten und behandeln sie selbstironisch, ohne sich dabei jedoch aus der Affäre zu ziehen. Anderer Leute Patzer machen sie mit ihrem Witz leichter und weniger dramatisch, ohne nur ein bisschen zu sticheln oder zu spotten. Dank Zwillingen bekommen die meisten Fehler nicht nur einen Sinn – sondern auch eine Pointe.

Schütze

Schützen sind zwar ziemliche Perfektionisten, doch um Fehler zu machen und sich (und anderen) diese einzugestehen, ist sich das Feuerzeichen niemals zu schade. Der Schütze weiß einfach: Nur wer nichts wagt, macht auch keine Fehler. Da aber etwas zu wagen, sich auszuprobieren und möglichst frei im Leben und in der Welt zu bewegen für ihn absolute Prioritäten sind, fällt es ihm leicht, Fehler anzunehmen, dazu zu stehen und daraus zu lernen. Meist ist der Schütze sogar dankbar für seine Fehler, weil er schnell erkennt, dass sie ihn weitergebracht haben und auf lange Sicht wertvoller sind, als wenn alles glatt gelaufen wäre. Anderen einen Fehler zu verzeihen, ist für den Schützen die leichteste Übung der Welt. Er rechnet es seinen Mitmenschen in der Regel sehr hoch an, wenn sie etwas wagen – und hinterher dazu stehen, gescheitert zu sein.

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