Diese Pflanzen kommen mit wenig Licht aus

Viel Wasser, Sonne und die richtige Temperatur: Viele Pflanzen benötigen eine anspruchsvolle Pflege, um wachsen und gedeihen zu können. Im Winter gestaltet sich das jedoch oft schwierig, vor allem da die Tage dunkler und kälter sind. So manche Zimmerpflanze kommt aber auch ohne viel Licht aus. Mit diesen sieben Sorten ist ein grüner Winter garantiert.

Kentiapalme

Die Kentiapalme zählt nicht ohne Grund zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Sie ist robust, braucht nur wenig Wasser – und bevorzugt einen Standort mit wenig Sonneneinstrahlung und Tageslicht. Einmal pro Woche gießen reicht völlig, am besten mit entkalktem oder Regenwasser. Aber Vorsicht: Auf Zugluft reagiert die Kentiapalme empfindlich.

Zamioculcas

Wegen ihrer nach oben wachsenden, ovalen Blätter wird die Zamioculcas auch Glücksfeder genannt. Die Pflanze stammt aus Tansania und speichert viel Wasser in ihren Stielen. Ihre Besitzer brauchen sie deshalb nur alle paar Wochen zu gießen. Am wohlsten fühlt sich die Zamioculcas an einem halbschattigen Standort und bei 18 bis 22 Grad.

Frauenhaarfarn

Durch sein intensives Grün ist der Frauenhaarfarn ein echter Hingucker. Da er Luftfeuchtigkeit bevorzugt, macht er sich hervorragend im Badezimmer. 22 Grad Celsius und ein halbschattiges Plätzchen sind ideal. Zum Gießen nur kalkarmes Wasser verwenden. Seine Erde sollte stets leicht feucht, aber niemals nass sein.

Grünlilie

Die Grünlilie ist besonders pflegeleicht. Sie verträgt sowohl hohe als auch niedrige Temperaturen und kommt in der Sonne wie im Schatten gut aus. Erhält sie zwei Mal pro Woche einen Schluck Wasser, überlebt sie den Winter ohne Probleme. Die Grünlilie hat zudem eine luftreinigende Wirkung und macht sich beispielsweise gut im Schlafzimmer.

Bogenhanf

Bogenhanf, auch Sansevieria genannt, macht nicht nur optisch etwas her. Er ist außerdem robust und wächst in Räumen mit wenig Licht. Da die Pflanze etwas kühlere Temperaturen, etwa 13 bis 16 Grad, bevorzugt, braucht man sie nur alle vier Wochen gießen.

Schusterpalme

Die Schusterpalme eignet sich hervorragend für einen kalten und dunklen Winter. Zugluft und Staub machen ihr nur wenig aus. Da die Pflanze aus den Wäldern Japans und Chinas stammt, bevorzugt sie dunklere Ecken. Die Schusterpalme benötigt in größeren Abständen kleine Wassermengen, idealerweise aus der Sprühflasche, da ihre Blätter auf der Oberfläche viel Wasser verdunsten.

Einblatt

Direkte Sonneneinstrahlung ist für das Einblatt schädlich. Steht die Pflanze also im Winter in einer dunkleren Ecke, ist das genau richtig. Eine Raumtemperatur von 18 bis 25 Grad ist für sie ideal. Die Erde sollte man bei der Zimmerpflanze stets feucht halten. Grundsätzlich gilt im Winter aber sparsames Gießen.

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