Dieter Hallervorden und Alwara Höfels in "Mein Freund, das Ekel"

Ab Donnerstag, 30. September 2021, 20.15 Uhr, zeigt das ZDF in Doppelfolgen die sechsteilige Serie „Mein Freund, das Ekel“. Sie knüpft an den erfolgreichen Film „Mein Freund, das Ekel“ von 2019 an und erzählt die Geschichte um das „odd couple“ Olaf Hintz (Dieter Hallervorden) und Trixie Kunze (Alwara Höfels) weiter.

Unter der Regie von Wolfgang Groos und Winfried Oelsner spielen außerdem Latisha Kohrs, Julius Gabriel Göze, Lior Kudrjawizki, Thorsten Merten, Franziska Troegner, Ursela Monn, Carmen-Maja Antoni, Horst Günter Marx, Johannes Hallervorden und viele andere. Die Drehbücher zur Serie schrieb Head-Autor Daniel Scotti-Rosin gemeinsam mit Viktoria Assenov, Julia Drache, Klaus Rohne und Dennis Eick. Die Formatidee stammt von Franziska An der Gassen.

Noch immer lebt die Zwangsgemeinschaft Hintz (Dieter Hallervorden) und Trixie (Alwara Höfels) mit ihren drei Kindern in Hintz‘ Charlottenburger Altbauwohnung. Mittlerweile sind sie gut aufeinander eingespielt und der stänkernde Rollstuhlfahrer ist geradezu altersmilde geworden im Beisein von Trixies Familie. Doch plötzlich ist Hintz‘ Schwester Elfie (Ursela Monn) mit neuem Freund im Gepäck zurück von ihrer Weltreise. Elfies Anhang, ein friedensbewegter Esoteriker, bringt Hintz binnen Minuten auf die Palme mit seiner zur Schau getragenen jugendlichen Art. Es ist eindeutig zu voll in der Wohnung. Vor allem für Trixie, die nach einem heftigen Streit mit Hintz ihre Sachen packt und mit ihren Kindern das Feld räumt. Ihr letzter Ausweg: die Wohnung einer verreisten Freundin in der Plattenbausiedlung, in der sie aufgewachsen ist, und aus gutem Grund nie wieder zurück wollte. Als Hintz, alleingelassen in der Wohnung mit dem turtelnden Liebespaar, dann aus Wut einen folgenschweren Fehler begeht, steht schließlich auch seine Existenz auf dem Spiel. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als nun vor Trixies Tür zu stehen und um Asyl zu bitten. Reibereien mit der Familie und dem für ihn fremden nachbarschaftlichen Umfeld sind geradezu programmiert.

Foto: (c) ZDF / C. Klein / M. Nickel

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