Ein Konzept für Spiel- und Freiräume

Noch vor den Sommerferien soll sich eine erste Arbeitsgruppe treffen.

Die Gemeinde Klaus bekommt ein Spielraumkonzept.Anlass ist der Spielplatz in der Schmalzgasse, den die Gemeinde erweiternmöchte. „Damit wir eine Förderung bekommen, brauchen wir ein Spielraumkonzept.Dies nehmen wir zum Anlass, um uns Gedanken über die langfristige Entwicklungvon Spiel- und Freizeiträumen zu machen“, berichtet Bgm. Simon Morscher.Derzeit ist man an der Angebotseinholung dran – noch vor den Sommerferienkönnte sich eine erste Arbeitsgruppe treffen. Diese soll bunt zusammengestellt werdenmit Menschen aus Politik, Amt, Kindergarten, Volksschule genauso so wiePrivatpersonen. Die 10- bis 15-köpfige Arbeitsgruppe wird sich intensiv mit denSpiel- und Freiräumen in der Gemeinde Klaus beschäftigen und den zukünftigenBedarf erheben.

Freiräume

In einer ersten Phase geht es darum, eineBedarfsanalyse zu machen. „Es geht dabei nicht nur um Kinder und Jugendliche,sondern um alle Generationen. Wo halten sich die Menschen gerne auf – was fehltihnen im Ort?“, sagt Simon Morscher. In weiterer Folge soll die breiteBevölkerung mittels Brainstormings und Spaziergängen eingebunden werden.Außerdem wird man die Zusammenarbeit mit der Mittelschule Klaus-Weiler-Fraxernsuchen. „Diesen Prozess möchten wir bis Ende 2022 abschließen und imFebruar/März 2023 mit der Erweiterung des Spielplatzes beginnen“, so derBürgermeister. Der bestehende Spielplatz soll dabei um 400 Quadratmetererweitert werden.

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