Innovation trifft auf Savoir-faire

Die Maison pflegt seit jeher ihr Vermächtnis und erweitertes unermüdlich durch kreative Inspirationen. Neues entdecken, sich vonUnterschieden beflügeln lassen und kulturelle Einflüsse einbinden – dieseKonzepte bestimmen die Philosophie von Cartier.

Cartier ist eine dieser ikonischen Luxusmarken, die einweltweites Publikum zu begeistern wissen. Was einst als Juweliergeschäftbegann, ist zu einer Luxusmarke geworden, zu deren vielfältiger Produktpaletteauch Uhren, Parfums und Lederwaren gehören. Mit dem Namen Cartier assoziierenwir Stil, Eleganz und edlen Luxus. Dieser Ruf entstand allerdings nicht überNacht. Seit dem Gründungsjahr 1847 in Paris baute der JuweliermeisterLouis-François Cartier die elitäre Marke Schritt für Schritt auf. Kurz vor derJahrhundertwende florierte das Geschäft so sehr, dass Cartier eine neue PariserBoutique auf der prestigeträchtigen Rue da le Paix eröffnete.

Helden der Lüfte

Im Produktkatalog von Cartier fanden sich anfangs nurvereinzelt Luxusuhren. Erst als sich der brasilianische Flugpionier AlbertoSantos-Dumont bei seinem Freund Louis Cartier darüber beschwerte, wieunpraktisch Taschenuhren für das Fliegen seien, wurde der Stein ins Rollen –und die Uhr ins Ticken – gebracht. Inspiriert und motiviert, eine Lösung fürdas Problem zu finden, konzipierte Louis Cartier eine Uhr, die dank ihrerFlachheit, ihres quadratischen Gehäuses und der quadratischen Lünette in punctoPraktikabilität nicht zu überbieten war. Damit war die Cartier Santos-Dumont,die erste Fliegeruhr der Welt, geboren.

Uhren mit Ikonen-Status

Aufgrund der großen Beliebtheit der Cartier Santos-Dumontstellte Cartier weitere Uhren her, die allesamt Ikonen-Status erreichten. ImLaufe der Geschichte entstand etwa die legendäre Cartier Tank, die heute exemplarischfür den Namen Cartier steht. In den darauffolgenden Jahren brachte Cartierdiverse Variationen auf den Markt, die sich zwar in Größe, Form, Komplikationenund Materialien unterscheiden, in ihrer Essenz und Qualität dennoch gleichsind.

Erfolg braucht Veränderungen

Als Louis-François Cartiers Enkel Pierre im Jahr 1964 starb,entschied die Familie sich für den Verkauf des Unternehmens. Eine GruppeInvestoren unter Leitung von Joseph Kanoui kaufte Cartier Paris im Jahr 1972.In den folgenden Jahren erwarb die Gruppe ebenfalls Cartier London und CartierNew York, um die drei Unternehmenszweige wieder miteinander zu vereinen. DerErfolg der Uhren von Cartier blieb. Die Uhren bleiben ikonischeLuxus-Statements. In den letzten zwei Jahrzehnten wuchs Cartiers Beliebtheitstetig. Das liegt sicherlich auch daran, dass die Marke bei der Modellierungihrer Uhren auf Innovation setzt. 

Ohne Stereotyp

Cyrille Vigneron, Lenker des Uhren- und SchmuckkonzernsCartier, möchte sich nicht zwischen Schmucklabel und Uhrmacher entscheiden:«Bei der Gründung war Cartier ein Juwelier, die erste Armbanduhr, eine Santos,datiert aber schon von 1904. Im Schmuck ist Cartier weltweit führend. Gäbe esunsere Designs nicht, müsste man sie erfinden. Wenn ich andererseits unserenEinfluss auf die Uhrenindustrie bedenke, dann sind wir klar Uhrmacher.»

Den Erfolg der Cartier-Uhren sieht Vigneron in derVerabschiedung von Stereotypen: «Die Uhrenbranche ist extrem stereotyp, machtmaskuline Uhren für Männer und feminine Uhren für Frauen. Davon haben wir unsverabschiedet. Wie ein Mann zu sein hat und wie eine Frau, ist nichts als einKonstrukt.» Mit dieser Devise entstanden die außergewöhnlichen und gleichzeitigklassischen Cartier-Uhren. Aktuell gibt es in Cartiers Uhren-Reihe siebenKollektionen, die kein Geschlecht vorgeben. Seit über 30 Jahren präsentierenwir Ihnen bei Huber das Angebot der Cartier-Uhren, das Sie sich in Bregenzanschauen können. Lassen Sie uns gemeinsam abseits von Stereotypen einpassendes Modell finden!

Mit Cartier assoziiert man Stil, Eleganz und edlen Luxus.dieser Ruf entstand Aber nicht über Nacht.

With afamily credo of «Never copy, only create»

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