Miyabi Kawai wohnt seit der Trennung von Manuel Cortez bei ihren Eltern

Miyabi Kawai: „Es ist ein Segen“

2019 trennten sich Manuel Cortez und Miyabi Kawai nach 15 Jahren Beziehung voneinander. “Und wie das bei Trennungen manchmal ist, muss man den Wohnort relativ schnell wechseln”, erzählt die 46-Jährige nun im “VIPstagram”-Interview mit Tanja Bülter und Kena Amoa. Nach einigen Übergangs-Übernachtungen in Hotels hieß es für Miyabi dann: back to the roots! Sie zog wieder bei ihren Eltern ein und lebt dort auch aktuell. Warum das für die Moderatorin und Designerin aber ein “Segen” statt ein “Rückschritt” ist und wie ihr Vater die Situation erlebt, sehen Sie oben im Interview.

Miyabi ist ihren Eltern unglaublich dankbar

Nach ihrer Trennung erlebte Miyabi einen weiteren Schicksalsschlag: Sie hatte ein Loch im Dickdarm, der Bauchinnenraum war entzündet und eine Blutvergiftung kostete sie beinahe das Leben. Die schweren Operationen machten ihr auch noch Monate danach zu schaffen. Umso dankbarer ist die 46-Jährige, dass sie bei ihren Eltern aufgenommen wurde: “Ich war zeitweilig in Hotels, brauchte aber einen Platz, wo ich dauerhaft sein kann. Dass ich da überhaupt Eltern habe, die ich dann anrufen kann und die sagen “Klar komm her”, das ist ein Geschenk.”

„Man bleibt irgendwie doch immer Kind“

Miyabis tolles Verhältnis zu ihren Eltern hilft in der Situation natürlich ungemein – und sie werde auch nicht wie ein kleines Kind behandelt, lacht sie im Interview. “Ich habe auch wirklich meine Freiheiten”, beteuert sie. Trotzdem habe sie hier und da neue Angewohnheiten entwickeln müssen: “Ich muss nicht um 21 Uhr zuhause sein, aber ich melde mich schon, wenn es mal später wird.” Doch das und viele weitere Situationen beweist für sie: “Es gibt Momente, in denen man merkt, man bleibt irgendwie doch immer Kind.”

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Kena Amoa

VIPstagram

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