Nicki Minaj musste sich erst selbst lieben lernen

Nicki Minaj ist bekannt dafür, kein Blatt vor dem Mund zu nehmen. Doch als sie in einer missbrauchenden Beziehung gefangen war, hatte die Rapperin immer große Angst, etwas Falsches zu sagen.

In einer Reihe von „Twitter“-Nachrichten schrieb sie jetzt rückblickend: „Wenn ihr eine Frau in einer vergifteten Beziehung seht, bietet ihr ernstgemeinten Rat an, anstatt dass ihr sie auslacht oder gemeine Dinge sagt. (…) Ich habe gesehen, wie meine Eltern sich die ganze Zeit stritten und sich nie scheiden ließen, deswegen dachte ich, das wäre normales Verhalten. Ich dachte wirklich, Liebe muss wehtun. (…) Es ist nicht leicht, wegzugehen. (…) Ein Mann sollte dir ein Gefühl von Sicherheit geben, nicht Angst. Ich weiß noch, wie ich so Angst hatte, etwas zu sagen, denn ich wusste nie, in welcher bestimmten Stimmung diese Person war und ich hätte vielleicht das Falsche sagen können, was dazu führte, dass ich geschlagen wurde. Den Unterschied, den ihr jetzt in mir seht, ist das Gefühl, wenn sich eine Frau emporgehoben, sicher, geschätzt und bedingungslos geliebt fühlt. Aber zuerst musste ich lernen, mich selbst zu lieben.“

Diese guten Gefühle gibt ihr offenbar ihr Freund Kenneth Petty. Die beiden haben sich auch schon die Heiratslizenz beantragt.

Foto: (c) PR Photos

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