Prinz Harry droht BBC mit Klage im Namensstreit um Lilibet

Prinz Harry soll wütend über angeblich falschen Bericht sein

Es war irgendwie abzusehen, dass das letzte Wort im Streit um den Namen der kleinen Lilibet Diana noch nicht gesprochen ist. Am 9. Juni meldete die BBC, dass Prinz Harry die Queen angeblich doch nicht um Erlaubnis gefragt hat, ob er ihren Kosenamen “Lilibet” als Namen für seine am 4. Juni geborene Tochter nutzen darf. Der Prinz hatte behauptet, mit seiner Großmutter telefoniert und ihren Segen bekommen zu haben. Und dabei bleibt er auch. Stinkwütend über den angeblich falschen Bericht soll Harry die BBC jetzt sogar verklagen wollen.

BBC beruft sich auf vertrauenswürdige Palast-Quellen

Laut “Daily Mail” soll Prinz Harry der BBC wegen “falscher Berichterstattung” mit rechtlichen Schritte gedroht haben. Der renommierte britische TV-Sender beruft sich indes auf mehrere vertrauenswürdige Quellen aus dem Buckingham Palast, die dem Royal-Korrespondent Jonny Dymond gegenüber bestätigt haben, dass die Queen “nie gefragt” wurde, ob es für sie in Ordnung sei, dass Meghan und Harry ihren Kosenamen als Namen ihrer Tochter verwenden.

Knapp eine Stunde nach der BBC-Meldung hatte sich bereits Omid Scobie, ein enger Freund der Sussexes und Mit-Autor des Buches “Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of A Modern Royal Family”, empört bei Twitter zu Wort gemeldet. “Eine Quelle aus dem Umfeld der Sussexes sagt, dass die Queen die Erste war, die Harry nach der Geburt von Lilibet angerufen hat. Während dieses Gesprächs habe Harry der Königin mitgeteilt, dass er und Meghan hoffen, ihr zu Ehren ihre Tochter nach ihr nennen zu dürfen. Hätte sie dies nicht unterstützt, hätten sie diesen Namen nie gewählt”, schreibt Omid. Sein Grundtenor: Der BBC-Bericht ist komplett “falsch”.

Im Video: Wollen Meghan und Harry den Namen ihrer Tochter für PR nutzen?



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