Für 75.000 Euro: Betrügerbande bietet Beatrice Egli für Hochzeit an

  • Beatrice Eglis Name wird momentan offenbar dafür genutzt, um ihre Fans auf eine falsche Fährte zu locken.
  • Eine Betrügerbande bot die Schlagersängerin sogar für eine Hochzeit an.
  • Einen Fan brachten die Verbrecher um seine gesamten Ersparnisse.

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Auf der Internet-Plattform Hangouts sind aktuell offenbar Betrüger unterwegs, die sich als Schlagersängerin Beatrice Egli ausgeben. Wie „Bild“ berichtet, sei sie auf der Webseite mit einem Fan in Kontakt getreten und habe um Geld gebeten.

„Sie schrieb mir liebe Worte und dass sie in Not sei. Ihr Management würde sie mobben, ihr keine Gagen ausbezahlen. Würde ich ihr helfen, könnten wir uns treffen. Sogar eine Hochzeit sei möglich“, berichtete er.

Fan von Beatrice Egli überweist 75.000 Euro

Das Profilbild der Fremden zeigte ein Foto des Schlagerstars – für den Fan Beweis genug, um der vermeintlichen Sängeirn unter die Arme zu greifen, obwohl er dafür Geld auf ein australisches Konto überweisen sollte.

Offenbar ließ er sich blenden, als er den Namen seines Idols las. „Ich liebe Beatrice, wünsche mir, dass wir ein Paar werden. Ihre tolle Stimme berührt mich. Ich habe sie in mein Herz geschlossen“, schwärmt er.

Der gutgläubige Schweizer soll umgerechnet 75.000 Euro an eine Betrügerbande verloren haben, die im Internet ihr Unwesen treibt. Im Nachhinein gibt er zu: „Meine Ersparnisse sind weg.“

Nicht das einzige Opfer

Die Sängerin selbst zeigt sich schockiert. Dem Blatt erklärt sie außerdem: „Mehrere Fans kamen in die Metzgerei meiner Eltern in meiner Heimatstadt Pfäffikon, erzählten meiner Mutter von meiner angeblichen Not. Sie klärte sie auf. Sogar unser Pfarrer meldete sich, weil ein unbekannter Mann schon die Kirche für die Hochzeit reservieren wollte.“

Der Musikerin seien bislang sechs weitere Fälle bekannt, bei denen Fans ausgenutzt wurden. Zum Schluss betont Egli, dass ihr die Treue zu ihrer Musik und ihr als Person am wertvollsten sei „und keiner auf Erden muss mir das jemals mit Geld beweisen.“ © 1&1 Mail & Media/spot on news

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