Amanda Bynes' Vormundschaft bis März 2023 verlängert

Es gibt ein neues Update von Amanda Bynes (35). Seit Jahren machen sich die Fans der Schauspielerin sorgen um ihr Idol. Nach Berichten über ihre Drogenabhängigkeit und psychischen Probleme musste sie im vergangenen Jahr zuletzt in eine psychiatrische Klinik. Aufgrund ihrer Schwierigkeiten steht die “Was Mädchen wollen”-Darstellerin seit 2013 unter der Vormundschaft ihrer Eltern. Und die Fremdbestimmtheit wird sie auch so schnell nicht los – sie wurde nun sogar verlängert.

Wie ein Gericht laut Us Weekly jetzt entschied, bleibt die Vormundschaft zunächst bis März 2023 bestehen. Amandas Mutter Lynn hatte im Juli einen Statusbericht abgegeben, auf dessen Grundlage nun das Urteil gefällt wurde. Ein weiteres Update wird bis Januar 2023 eingefordert, um zu sehen, ob es der 35-Jährigen unter den Bedingungen noch gut geht.

Wie das Leben der US-Amerikanerin mittlerweile aussieht, plauderte ihr ehemaliger Anwalt im April gegenüber People aus: “Amanda geht es super!”, betonte der Jurist. Sie lebe mit ihrem Verlobten Paul Michael in einem Haus am Strand und besuche regelmäßig Meditations- und Soul-Cycle-Kurse.


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