Andreas Gabalier: Neuanfang! Er hat sein Glück gefunden | InTouch

Andreas Gabalier hat den „Neuanfang“ gewagt! Am 17. hat der Alpenstar nämlich sein Album „Ein neuer Anfang“ auf den Markt gebracht und ist darüber einfach nur glücklich …

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Im Rahmen der Album-Veröffentlichung durfte „Intouch-Online“ mit Andreas plaudern und er hat uns verraten, was ihn bei seiner Arbeit für das neue Album beflügelt hat, mit welchem Star er gerne mal ein Duett auf den Markt bringen würde und wie er seine Freizeit am liebsten gestaltet:

Glückwunsch zu deinem neuen Album, lieber Andreas! Kannst du uns verraten, was es mit dem Titel auf sich hat? Ist das Album für dich wie ein Neuanfang?

Andreas Gabalier: Vielen lieben Dank! Es muss ja alles wieder losgehen. Es muss alles nach vorne gehen. Für uns Künstler und Kulturschaffenden war das ja eine beinharte Zeit, ganz anders als gewohnt.  Es ist ja nach wie vor schwierig. Ich habe zehn Jahre lang Erfolg gehabt, dann kam Corona und eine lange Pause. Jetzt haben wir wieder Hoffnung, ich bin voller Zuversicht und will auch die Leute motivieren, dass sie wieder rausgehen, sich aus dem Haus trauen. Dass das Leben wieder Fahrt aufnimmt. Deshalb habe ich diesen Titel gewählt. Ich habe auch alle Songs wieder selbst geschrieben auf dem Album.

Welcher Song liegt dir von dem Album ganz besonders am Herzen? Welche Bedeutung steckt dahinter?

AG: Lieblingssong hab ich ehrlich gesagt keinen wirklich. In der One-Man-Show, da erzähl ich z.B. einfach meine Geschichte und gebe einen kleinen Einblick in das was so alles passiert ist am Weg. Das war mir ein Anliegen. Zudem ist der Titel auch durch das Orchester was besonders geworden. 

Mit welchem Star würdest du gerne mal eine Single veröffentlichen?

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Dein neues Album hat sicherlich viel Zeit in Anspruch genommen. Bleibt da noch genügend Zeit für dein Privatleben?

AG: Natürlich (lacht)! Ich habe über die Jahre gelernt, mir auch die Zeit zu nehmen. Und bei diesem Album hab ich mir auch wirklich wieder Zeit für das eigentliche Handwerk der Musik nehmen können. Demos gebaut und den gesamten Prozess auf mich wirken lassen. Aber der Ausgleich darf natürlich nicht fehlen. Da muss ich dann wieder raus in die Natur und eine Runde laufen oder meine Patenkinder besuchen. Die Mischung machts.

Wie verbringst du deine Freizeit am liebsten?

AG: Ich bin gern in der Natur und kümmere mich um meinen Garten, gehe laufen oder setz mich auf mein Mountainbike. Das Gibt mir immer Kraft und da kann ich auch mal abschalten und den Kopf frei bekommen.

Die letzten zwei Jahre waren für Künstler*innen voller Hürden. Was war für dich in dieser Zeit die größte Herausforderung? Was hast du am meisten vermisst?

AG: Am meisten haben mir natürlich meine Fans und vor allem die Konzerte gefehlt. Diese Lebensfreude die einem auf der Bühne entgegenbracht wird ist einfach unbeschreiblich. Deswegen freue ich mich ja auch schon riesig, dass es jetzt endlich wieder losgeht.

Auf welche Highlights dürfen sich deine Fans in diesem Jahr ebenfalls freuen?

AG: Natürlich auf die Songs vom neuen Album und meine Live Konzerte. Endlich geht’s wieder los und den Volks-Rock’n’Roll gibt es wieder hautnah zu erleben.

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