Ashley Darby hatte nach der Entbindung starke Depressionen

Ashley Darby hatte nach ihrer Schwangerschaft eine schwere Zeit durchstehen müssen. Im vergangenen Februar hatte die Real Housewives of Potomac-Darstellerin sich mit einer freudigen Nachricht im Netz gemeldet: Sie und ihr Mann Michael wurden Eltern eines Sohnes. Obwohl die TV-Bekanntheit über die Ankunft ihres kleinen Sohnes extrem glücklich gewesen sein dürfte, hat sie damals eine schwere Zeit durchgemacht: Sie hatte mit psychischen Problemen zu kämpfen.

Im vergangenen Juni berichtete Ashley in einem Gespräch mit dem Magazin The Daily Dish, dass sie kurz nach der Geburt ihres Sohnes Dean an postnatalen Depressionen gelitten habe – die hatten sich offenbar durch starke Angstzustände geäußert: “Es fiel mir sehr schwer, es zu akzeptieren, wenn Dean in der Nähe anderer Personen war, und mir keine Sorgen zu machen, dass jemand meinem Kind etwas antun wird.” Sie habe damals keine Ahnung gehabt, woher ihre Befürchtungen stammen, da sie normalerweise keine besonders ängstliche Person sei.

Ashley sei zunächst davon ausgegangen, dass ihre Gefühle völlig normal seien und jede Mutter diese sorgenvollen Gedanken habe – dann habe ihr jedoch jemand die Augen geöffnet: “Die Kinderärztin hat es zuerst festgestellt, weil sie mir einen Fragebogen gegeben hat.” Die Reality-TV-Beauty habe beim Beantworten der Fragen dann sogar selbst erkannt, dass etwas nicht stimmte. Aus diesem Grund habe sie sofort einen Therapeuten aufgesucht, der auf postnatale Depressionen spezialisiert gewesen sei und ihr sehr geholfen habe.


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