Britney Spears' Vater will, dass Krankenakte privat bleibt

Das Drama um Britney Spears (38) geht weiter. Seit etlichen Jahren steht die Sängerin unter der Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears (68) und hat über wichtige Entscheidungen in ihrem Leben schon seit 2008 keine Kontrolle mehr. Ihren Papa will die Pop-Ikone als Vormund aber seit mehreren Wochen ersetzen, doch ihr Vorhaben hat bislang keine Früchte getragen. Sie möchte diesbezüglich jetzt einige Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich machen – da legt ihr Erzeuger allerdings ein Veto ein: Jamie will, dass die Krankenakte seine Tochter versiegelt bleibt.

Das soll aus Prozessakten hervorgehen, die TMZ vorliegen. Die Akte soll unter Verschluss bleiben, da Jamie der Meinung sei, es könne sich nachhaltig negativ auf Britney auswirken, wenn sie in die Hände der Öffentlichkeit geraten würde. Der Verschluss sei im Interesse seiner Tochter und auch das Beste für ihre Kinder. Außerdem weist er darauf hin, dass die Vormundschaft freiwillig sei und die Blondine jederzeit einen Antrag auf Kündigung stellen könne – dies habe die 38-Jährige aber nicht getan.

Die Fans der “Toxic”-Interpretin machen sich seit geraumer Zeit große Sorgen um ihr Idol. Sie glauben, dass Britney ihnen via Social-Media-Beiträgen versteckte Botschaften zukommen lässt und dadurch Hilferufe sendet. Gerade erst ließ die Künstlerin ihre Follower verwundert zurück, als sie zum 18. Mal ein Bild postete, auf dem sie das gleiche Outfit trägt. Dazu schrieb sie diese kryptischen Worte: “Man kann sich nicht sicher sein, eine Rose könnte am Ende auch ein Dorn im Auge sein.”


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