Cheyenne Ochsenknecht in Sorge um Tochter Mavie: Sie wäre fast erstickt

Cheyenne Ochsenknecht, 21, ist in Sorge um ihr acht Monate altes Baby Mavie. Vor wenigen Tagen informierte die Tochter von Natascha Ochsenknecht, 57, dass die Kleine in der Nacht plötzlich komische Geräusche von sich gab. Cheyenne wartete nicht lange ab, sondern fuhr sofort mit Mavie ins Krankenhaus, wo dem Baby ein Hustensaft verschrieben wurde. Geholfen hat dieser der kleinen Mavie aber nicht, im Gegenteil, die Symptome wurden schlimmer.

Cheyenne Ochsenknecht in Angst um ihre Tochter

Cheyennes Angst um ihr Kind wuchs, denn es hätte sich auch um das RS-Virus handeln können, das bei Säuglingen und Kleinkindern zu schweren Krankheitsverläufen führen kann: "Als Mavie von gestern auf heute Nacht meiner Meinung nach zweimal fast an ihrem Schleim erstickt ist, habe ich ihrem Kinderarzt geschrieben", schilderte Cheyenne die Situation. Der Kinderarzt stellte aber lediglich einen stark verschleimten oberflächlichen Husten fest.

Trotz der Entwarnung, litt die Influencerin mit ihrem Kind: "Gerade wenn man zum ersten Mal Mutter ist und das Baby so leiden sieht – auch wenn es ein ganz normaler Husten ist – ist es für mich herzzerreißend, sie so zu hören und zu sehen."

Gesundheitsupdate zu Baby Mavie

Inzwischen scheint es Mavie aber schon deutlich besser zu gehen. In ihrer Instagram-Story verriet Cheyenne erleichtert: "Waren jetzt beim Arzt – zum dritten Mal. Momentan gehen viele Viren rum, deswegen kann man nicht genau sagen, was es ist. Aber sie muss jetzt viermal am Tag inhalieren, denn ihre Lunge ist nicht zu 100 Prozent fit. Und mit dem Inhalieren haben wir die besten Chancen, denn das geht direkt auf die Bronchien und Lunge. Wir haben direkt dort den ersten Durchgang gemacht und es war so easy mit ihr, dass sie direkt nochmal wollte – Gott sei Dank (da Babys Inhalieren eigentlich hassen). Donnerstag nochmal zum Check und bis nächste Woche sollte es auf jeden Fall weg sein."

Hoffentlich geht es Mavie bald wieder besser.

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