Corinna zu Sayn-Wittgenstein: "Sehr bösartig" – Sie schießt gegen Königin Sofia

Der Podcast "Corinna and The King" sorgt seit seiner Premiere am 7. November 2022 für mächtig Furore. Darin macht Corinna zu Sayn-Wittgenstein, 58, allerhand explosive Enthüllungen über ihre jahrelange Beziehung mit Juan Carlos, 84, dem ehemaligen König von Spanien. Auch seine Ehefrau, Königin Sofia, 84, kommt dabei keineswegs gut weg. 

Corinna zu Sayn-Wittgenstein erinnert sich an Elefantenjagd mit Juan Carlos

Nachdem die gebürtige Frankfurterin in der aktuellen Folge des Podcasts von ihrem unangenehmen Aufeinandertreffen mit der Königin im Zaruela Palast berichtete, enthüllt sie auch in der kommenden Episode weitere pikante Details und unterstellt ihrer Nebenbuhlerin sogar Boshaftigkeit. 

Der Titel der Folge, in die das spanische Portal "Vanitatis" bereits reinhören konnte, trägt den Titel "Killing Dumbo". Corinna spricht darin über die Elefantenjagd in Afrika, an der sie gemeinsam mit Juan Carlos teilnahm. Inmitten einer nationalen Krise begab sich der damalige König auf eine private Reise, für die er heftige Kritik ernten solle. 

In neuem Podcast Corinna zu Sayn-Wittgensteins explosive Enthüllungen über Affäre mit Juan Carlos

Während dieses Trips stürzte Juan Carlos und brach sich die Hüfte. Die Ärzte gingen von inneren Blutungen aus und empfahlen eine sofortige Verlegung ins Krankenhaus. Als er mit seiner Geliebten allein war, soll er zu ihr gesagt haben: "Ich erinnere mich nicht, aber ich glaube, ich bin gestern Abend gestürzt." Sie impliziert, dass der Alkoholkonsum am Abend zuvor Grund für seinen Sturz gewesen sei. 

Königin Sofia ist „eine wütende Frau“ 

"Meine erste Reaktion war, einen Ambulanzflug zu organisieren, weil wir ein Staatsoberhaupt mit möglichen inneren Blutungen hatten. Er schüttelte immer wieder den Kopf und sagte: 'Nein, nein, nein, nein, können wir dein Flugzeug benutzen?'", erinnert sich die heute 58-Jährige. Eine Möglichkeit, vermuten die Macher des Podcasts, eine bis dahin geheime Reise weiterhin zu verbergen. Doch die Nachricht von Juan Carlos' zweifelhafter Reise und seinem Sturz sollte schon bald die Medien erreichen, die zudem enthüllten, wer die Frau war, mit der er nach Afrika gereist war.

Corinna zu Sayn-Wittgenstein beherrschte die Negativschlagzeilen, wurde von der Presse unter anderem als "Elefantenmörderin" und "böse Hexe" beschimpft, wie Sprecherin Laura Gómez (im Englischen Mishel Prada) laut "Vanitatis" zitiert. "Ich lese diese Konfabulationen und sie sind alle sehr bösartig", so Corinna, die eine Schlussfolgerung zieht: "Ich dachte nur: 'Wow, das trägt ganz die Handschrift von Königin Sofia.' Sie ist eine wütende Frau, die in der Lage ist, das Image einer anderen Frau zu zerstören, die sie als eine Art Rivalin ansieht." Obwohl es keine Beweise für ihre Behauptungen gibt, ist die deutsche Unternehmerin von ihrer Theorie überzeugt. 

Verwendete Quellen: spotify.com/Corinna and The King, vanitatis.elconfidencial.com

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