Darum kann Willi Herrens Frau Jasmin nicht zu seiner Beerdigung

Nach dem plötzlichen Tod von Willi Herren sitzt der Schock vor allem bei seiner Familie noch immer tief. Ehefrau Jasmin geht es so schlecht, dass sie nicht an der Beisetzung des Realitystars teilnehmen wird.

Trauerfeier in den Kölner Farben

Laut RTL wird der Realitystar um 11:11 Uhr auf dem Melaten-Friedhof in seiner Heimatstadt beigesetzt. Bei der Trauerfeier soll alles in den Kölner Farben rot und weiß gehalten werden, Lieder wie “Ich bin ene kölsche Jung” und “Niemals geht man so ganz” sollen erklingen. Ganz in seinem Sinne will die Familie vom “Kölsche Jung” Willi Herren Abschied nehmen.

Doch eine wird nicht dabei sein: Jasmin Herren. Die Ehefrau des TV-Stars, von der er seit einigen Wochen getrennt lebte, sei “körperlich und seelisch nicht in der Lage, die Trauerfeier zu organisieren und zu besuchen”, erklärte ihre Managerin Patricia Lessnerkraus der “Bild”. Jasmin befinde sich “in ärztlicher Behandlung, ihr geht es nicht gut. Sie schafft das momentan alles nicht.”

Streitigkeiten innerhalb der Familie

Obwohl die 42-Jährige zunächst an der Organisation der Beerdigung, die nach dem Tod automatisch dem Ehepartner übertragen wird, beteiligt war, habe sie diese mittlerweile komplett abgegeben. Willi Herrens Kinder Alessia und Stefano sowie seine Geschwister Theo und Anna-Maria kümmern sich nun um alles.

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Dass Jasmins Verhältnis zur Familie ihres Mannes nicht das beste ist, hatte sie bereits zuvor angedeutet. Im März sagte sie, die Trennung von Willi habe mit “Personen aus seiner Familie” zu tun. Auch in ihrer Trauer konnten die Streitigkeiten anscheinend nicht beigelegt werden.

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