Die Queen als Mafia-Boss: Kritik für Oprahs Royal-Interview

Das Interview von Oprah Winfrey (67) mit Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) zu ihrem Rückzug aus dem britischen Königshaus wird mit Spannung erwartet! Ein kurzer Trailer sorgte schon jetzt für Aufregung. Darin fragte die Talk-Legende, ob Meghan “zum Schweigen gebracht” wurde und auch Prinz Harry merkte an, er wolle nicht, dass sich “die Geschichte wiederholt” – womöglich eine Anspielung auf seine verstorbene Mutter Prinzessin Diana (✝36). Das zog nun harsche Kritik nach sich!

Der Royal-Experte Robert Jobson hält das, was er im Trailer gesehen hat, für völlig übertrieben, wie er der Daily Mail erzählte. Die Queen (94) sei kein Mafia-Boss wie Don Corleone, stellte er klar. “Meghan wurde immer von einem Scotland Yard-Team beschützt. Glücklicherweise war sie nie in körperlicher Gefahr, und das weiß Harry auch”, berichtete der Experte. Demnach sei Gerede von “zum Schweigen bringen” in seinen Augen völlig lächerlich.

Im Palast soll man vor der Ausstrahlung sehr nervös sein. Offenbar hatten Harry und Meghan nämlich ziemlich viel Redebedarf. Das Interview, das eigentlich auf 90 Minuten ausgelegt war, wurde nun sogar auf zwei Stunden verlängert und wird am kommenden Sonntag zu sehen sein.


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