Er wohnt bereits mit seiner neuen Freundin zusammen

Seit 2001 ist er als "John Bachmann" bei "Gute Zeiten schlechte Zeiten" dabei, seit 2019 sorgt er zusammen mit Kumpel Micar als DJ-Duo "Micar & Jash" für den perfekten Beat im Club und nun hat Felix von Jascheroff, 38, auch noch seinen eigenen Premium-Prosecco auf den Markt gebracht.

Doch nicht nur beruflich läuft es für den Berliner gerade mehr als gut, auch in der Liebe schwebt Felix nach der Trennung von Ehefrau Bianca Bos seit einigen Monaten wieder auf Wolke sieben. Mit der Fitness-Influencerin Alexandra Sophie hat der Vater einer 16-jährigen Tochter und eines achtjährigen Sohnes sein Glück gefunden. Wie ernst es wirklich zwischen den beiden ist, erzählt Felix im Interview mit GALA.

Felix von Jascheroff ist jetzt in der Getränkebranche

GALA: Felix, wie kam es dazu, dass du jetzt einen eigenen Premium-Prosecco hast?

Felix von Jascheroff: Den Wunsch, ein Getränk zu kreieren, hatte ich schon eine ganze Weile. Die konkrete Idee entstand dann im vergangenen Jahr in der Corona-Zeit. Ich hatte mir eine Harley zugelegt und war damit viel unterwegs. Dann habe ich durch Zufall ein paar Leute kennengelernt, die in der Getränkebranche arbeiten. So kam eins zum anderen.

Wir haben einen tollen Winzer gefunden und mit ihm an der Geschmacksrichtung gearbeitet. Ich wollte es nicht zu süß, aber auch nicht zu trocken haben, sondern stattdessen ein bisschen fruchtiger. Als Kind habe ich immer unter einem Johannisbeerbaum gesessen und meine Mutter musste mich suchen. Daher entstand die Geschmacksrichtung Schwarze Johannisbeere mit ein bisschen Apfel. Genau das Richtige für den Frühling und den Sommer, schön süffig und lecker.

Deine Tochter ist mittlerweile ein Teenager. Durfte sie den Prosecco auch mal probieren?

Meine Tochter ist jetzt 16, natürlich durfte sie auch probieren. Ich bin in der Hinsicht ein lockerer Papa. Aber meine Tochter hat eigentlich noch kein Interesse an Alkohol. Probieren ja, aber mehr möchte sie gar nicht. Mit 16 sind bei ihr gerade ganz andere Themen viel wichtiger. Sie konzentriert sich sehr auf die Schule.

Gerade in der Corona-Zeit sitzt du abends bestimmt öfter mal mit deiner Freundin Alexandra bei einem Glas Prosecco zusammen, oder?

Bei einem Glas? Wohl eher bei einer ganzen Flasche … (lacht) Klar, natürlich machen wir das. Man geht gerade nicht viel vor die Tür, da sitzen wir schon mal den ein oder anderen Abend zuhause bei einem Gläschen und spielen Gesellschaftsspiele. Aber natürlich ist die Sehnsucht auch groß, mal wieder in einem Biergarten oder in einer Bar zu sitzen. Ich muss gar nicht die Nächte durchfeiern, aber einfach auch mal wieder andere Leute sehen, das wäre schön.

Liebe mit Fitness-Influencerin Alexandra Sophie

Auf deinem Instagram-Profil ist zu erkennen, dass du gerade sehr glücklich verliebt bist, oder?

https://www.instagram.com/p/CKrVUeVlntP/

Ja, mir geht’s sehr gut. Es haben ja alle mitbekommen, dass die Zeit während der Trennung nicht so einfach für mich war. Aber Alexandra und ich haben uns praktisch gesucht und gefunden. Wir ticken sehr gleich, sind auf einer Wellenlänge.

Gerade haben wir uns eine vier Monate alte Hündin geholt, die alles ein bisschen durcheinanderwirbelt, uns aber auch komplett macht. Wir haben sie praktisch gerettet. Eher durch einen Zufall haben wir gehört, dass es dieser Hündin nicht so gut geht und da haben wir uns spontan dazu entschieden, sie aufzunehmen. Das hat aber nichts mit Kinderersatz oder so zu tun. Das vermuten dann ja immer gleich einige Leute: keine Kinder, aber ein Haustier.

Es scheint aber sehr ernst zwischen euch zu sein, denn ihr wohnt auch schon zusammen …

Wir wohnen jetzt seit einem halben Jahr zusammen. Einige wundern sich immer und fragen: "Warum zieht man denn so schnell zusammen?" Aber wenn man eh jeden Tag 24 Stunden miteinander verbringt, warum dann warten? Man weiß nie, wie es wird. Ich hätte früher auch nicht gedacht, dass meine Ehe nach zwei Jahren scheitern würde. Man weiß nie, wo der Weg hingeht.

Hast du Alexandra auch schon mit deinen Kindern bekannt gemacht?

Ja, die kommen sehr gut miteinander zurecht. Meine Tochter und meine Freundin haben sich gleich miteinander verbunden und sich gegen den Papa verschworen. (lacht) Nein, alles wunderbar, das war überhaupt kein Problem.

Du verarbeitest deine Erlebnisse auch viel in deiner Musik. Können wir daher demnächst mit einem Love-Song rechnen?

(lacht) Es wird definitiv in diesem Jahr musikalisch noch was von mir kommen. Ich sitze jeden Tag in meinem Studio bei mir zuhause und bastel an neuen Songs. Ob nun von mir als Solokünstler oder mit Micar zusammen, das bleibt noch eine kleine Überraschung.

20 Jahre bei GZSZ

Du machst elektronische Musik für den Club, dein GZSZ-Kollege und Serienbruder Jörn Schlönvoigt macht Schlagermusik. Ziehst du ihn deswegen manchmal auf?

(lacht) Klar zieht man sich mal gegenseitig auf, wenn man sich schon so lange kennt wie wir. Aber ich denke da nicht so sehr in Schubladen.

Wie kann man sich die Beziehung zwischen Jörn und dir vorstellen?

Wir spielen ja eine Familie und so fühlt sich das vor der Kamera auch wirklich an. Diese Dreier-Konstellation mit Emily, Philip und John ist aktuell der engste Familienclan bei GZSZ. Wir drei drehen schon seit über 16 Jahren miteinander, das schweißt natürlich zusammen. Wir verstehen uns praktisch auch ohne Worte.

Eure Rollen John und Philip verstehen sich hingegen in der Serie gerade nicht so gut. Hast du mit deinem Bruder Constantin auch schon mal solche Streitigkeiten erlebt?

Bruderzwist gibt es überall, auch zwischen Constantin und mir natürlich. Aber wir sind zwei Dickköpfe, und wenn die aufeinanderstoßen, kann es auch schon mal knallen. Aber es dauert nicht lange, da nehmen wir uns auch wieder in den Arm und alles ist gut. Einen richtig großen Streit wie zwischen John und Philip hatten wir noch nie. Diese Story, dass sich einer in die Mutter des Halbbruders verliebt, ist natürlich auch sehr verrückt. Sowas passiert nicht alle Tage.

Du feierst in diesem Jahr dein 20-jähriges Jubiläum bei GZSZ. Hättest du damals gedacht, dass du so lange dabei sein würdest?

Nee, auf gar keinen Fall. (lacht) Als ich damals angefangen habe, dachte ich an zwei, drei, höchstens vier Jahre. Aber es fühlt sich wirklich nicht an wie 20 Jahre. GZSZ ist praktisch meine zweite Familie. Und meine Rolle ist auch einfach dafür prädestiniert, tolle Geschichten zu erzählen. John ist mit so vielen Leuten im Kiez verbandelt, da kann viel passieren.

Dürfen die Fans auf viele weitere Jahre mit dir als John bei GZSZ hoffen?

Mal sehen. Wer weiß, was sich in den nächsten Jahren für Türen öffnen und wo mein Weg hingeht, ich halte mir alles offen.

Verwendete Quellen: eigenes Interview

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