"Für mich ein totaler Albtraum"

Gülcan Kamps, 38, präsentiert sich ihren rund 154.000 Followern auf Instagram regelmäßig perfekt gestylt und gekleidet. Umso mehr überrascht die quirlige Moderatorin jetzt mit einem Geständnis, das ihre Fans so wohl nicht von ihr erwartet hätten. "Heute lüfte ich eins meiner eher Frauen untypischen Geheimnisse, bei dem mich viele garantiert ganz anders einschätzen würden", beginnt sie ihre Zeilen zu einem Selfie, das sie strahlend in einem türkisfarbenen Pullover, großen, goldenen Kreolen und aufwendigem Make-up zeigt. 

Gülcan Kamps ist “wie ein Mann gestrickt”

"Es gibt eine Sache, dich ich nicht wirklich mag. Im Grunde finde ich es sogar richtig nervig. Um ehrlich zu sein: Ich finde es zu 100 Prozent schrecklich", macht sie Fans auf ihre Enthüllung neugierig. Das sei ihr in der Pandemie noch einmal so richtig bewusst geworden. "Jetzt haltet Euch fest: Stundenlanges Shoppen in der Stadt! Für mich ein totaler Albtraum", verkündet sie. Sie habe schon immer sehr bewusst und nachhaltig gelebt, sich nie etwas gekauft, nur um es zu besitzen, erklärt sie. Zwar machten ihr die schönen Dinge im Leben auch Spaß, doch wenn es um das Thema Shoppen geht, sei sie eher "wie ein Mann gestrickt". So geht Gülcan beim Einkaufen sehr pragmatisch vor. "Ich brauche ein schwarzes Kleid, dann kaufe ich ein schwarzes Kleid. Fertig. Einkauf erledigt."

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Die Moderatorin geht lieber am Rhein spazieren

Mit ihrem überraschenden Geständnis scheint sie zahlreichen Social-Media-Usern aus der Seele zu sprechen. "Ja, sehr praktische Sichtweise und ich teile genau diese Einstellung. Stundenlanges Shoppen in der Stadt habe ich am wenigsten vermisst", stimmt ihr eine Followerin zu. "Ich hätte gedacht, du wärst eine kleine Shopping-Maus … wie man sich manchmal täuschen kann, wobei auch wenn du eine wärst, wäre das ja auch nicht schlimm gewesen", zeigt sich eine andere überrascht. Ein weiterer User gesteht: "Ich hätte gedacht, dass du stundenlang shoppen kannst." Doch die 38-Jährige kann sich Schöneres vorstellen, wie aus ihrer Antwort hervorgeht: "Da geh' ich lieber am Rhein spazieren."

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