Gerda Lewis zeigt Vorher/Nachher-Bilder ihrer Brust-OP

2014 ließ sich Gerda Lewis zum ersten Mal den Busen vergrößern. Das Ergebnis gefiel der ehemaligen Bachelorette aber überhaupt nicht. Auf Instagram hat sie nun gezeigt, warum sie sich erneut für eine OP entschieden hat.

“Kein richtiger Übergang und total abgesackt”

Ihr Busen waren nach der OP zwar größer, aber sahen nicht mehr natürlich aus. Vor allem die Distanz zwischen ihren beiden Brüsten machte ihr zu schaffen. Die bezeichnete sie als “Landebahn” zwischen ihren “Tennisbällen”. “Kein richtiger Übergang und total abgesackt”, so Gerda Lewis.

Gerda Lewis zeigt den Unterschied zwischen der ersten und der zweiten Brust-OP. (Quelle: Instagram / Gerda Lewis) 

“Da die ersten Implantate vor dem Brustmuskel gesetzt wurden, waren sie erstens immer noch genauso weit auseinander und zweitens hatten sie keinen schönen Übergang, weil da kein Muskel oben drüber lag, der den Übergang geformt hat”, so die 28-Jährige weiter. “Zudem hingen sie auch, weil sie keinen richtigen Support hatten durch den Muskel.”

2014 ließ sich Gerda Lewis zum ersten Mal die Brüste vergrößern. Der Eingriff wurde nun korrigiert. (Quelle: Instagram / Gerda Lewis)

Sieben Jahre später entschied sich die ehemalige GNTM-Kandidatin für eine Brustkorrektur, dabei stand sie vor der Frage: “Will ich kleinere Boobies, die aber dann immer noch sehr weit auseinander sind, oder möchte ich, dass sie näher aneinander sind und dafür sind sie dann halt etwas größer?” Sie habe sich für die zweite Variante entschieden. “Hätte ich sie noch näher gewollt, hätte es ein noch größeres Implantat sein müssen, was für mich nicht infrage kam.”

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Heute ist Gerda Lewis mit ihrem Ergebnis mehr als zufrieden. An ihre Fans appelliert sie jedoch: “Überlegt euch bitte zwei bis drei Mal, ob ihr das wirklich machen möchtet, denn wie man sieht, kann es auch nach hinten losgehen.”

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