Herzogin Kate fühlt sich wie "eine Fütterungsmaschine"

Herzogin Kate muss ihren Kindern die neuen Umgangsregeln durch die Corona-Pandemie erklären. Doch ihr Jüngster ist kein Freund von Social Distancing, wie sie erklärt.

“Louis versteht Social Distancing nicht” 

All die Corona-bedingten neuen Regeln im Umgang miteinander muss Herzogin Kate auch ihren drei Kindern vermitteln. Besonders schwer ist die Umsetzung offenbar für das Nesthäkchen, wie sie nun in einer Gesprächsrunde mit anderen Eltern bei “BBC Breakfast” erzählte: “Louis versteht Social Distancing nicht. Er geht raus und will alles knuddeln, vor allem Babys, die jünger sind als er”, so Kate.

Doch nicht nur das Social Distancing war eine Herausforderung für die Working Mum. Auch, dass die lieben Kleinen statt Schule und Kindergarten zu besuchen, seit März wegen der Corona-Pandemie zuhause waren, hat einiges verändert: Sie seien wie “Fässer ohne Boden”. Kate fühle sich “wie eine andauernde Fütterungsmaschine”. Mit dem Gespräch soll die Bildungsinitiative des Senders “Tiny Happy People” unterstützt werden.

“Ich habe das Gefühl, sie sind bodenlose Fässer”

Aktuell redet Kate recht offen über das Thema Familie. Zudem begeisterte sie ihre Fans mit einer neuen Haarfarbe und neuer Friseur für die Termine mit der BBC. 

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Herzogin Kate und Prinz William sind seit 2011 verheiratet. Ihr erster gemeinsamer Sohn, Prinz George, feiert am 22. Juli seinen siebten Geburtstag. Seine Schwester, Prinzessin Charlotte, ist fünf Jahre alt und Nesthäkchen Louis wurde im April zwei. Die Familie lebt derzeit auf ihrem Landsitz Anmer Hall in der englischen Grafschaft Norfolk.

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