Herzogin Meghan & Prinz Harry: Bittere Konsequenzen nach dem Skandal-Interview | InTouch

Das Interview mit Oprah Winfrey sollte für Herzogin Meghan und Prinz Harry eigentlich ein Befreiungsschlag sein. Doch der Schuss ging nach hinten los. Nun sorgen sich die beiden noch mehr um ihre Sicherheit…

Selbst eine kleine gemütliche Runde auf dem Fahrrad durch die Nachbarschaft seines Nobel-Wohnortes Montecito (Kalifornien) endete für Harry vergangene Woche rasch mit einer plötzlichen Kehrtwende: Trotz Maske im Gesicht erkannten ihn Fotografen, und der Prinz sah sich gezwungen, in die Pedale zu treten – lieber schnell ab nach Hause …

Denn eins können die Sussexes nach dem großen Skandal-Interview bei Oprah Winfrey (67), das weltweit Millionen Menschen sahen und das seit Wochen für Schlagzeilen sorgt, gerade überhaupt nicht mehr gebrauchen: neugierige Einblicke ins Luxus-Leben auf ihrem 14,7-Millionen-Dollar-Anwesen in der Gemeinde der Superreichen und Topstars des US-Show-Business. Dabei hatten sie Talk-Lady Oprah selbst die Tür geöffnet, um im feudalen Garten mit ihren Hühnern in der Sonne zu posieren und von ihrem neuen, zurückgezogenen Leben zu dritt (und bald zu viert) zu schwärmen …

Doch jetzt dürfte die beiden ein Thema einholen, das sie seit ihrem Megxit aus England begleitet: die beklemmende Angst, die ständige Sorge um ihre Sicherheit …

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Herzogin Meghan & Prinz Harry: Sorge um ihre Sicherheit

Immer wieder waren Meghan und auch Harry im Interview auf dieses sensible Thema eingegangen. Auch den Streit um die royalen Titel, die ihnen zustünden, begründeten sie mit der Sorge um ihre Sicherheit – schließlich haben Prinzen ein Anrecht auf Security-Personal, gestellt von der Krone und damit finanziert von den britischen Steuerzahlern … Und Harry beschwor geradezu die Notlage, in der sich das Paar befände: Schon bei ihrer ersten Flucht nach Kanada Ende 2019 habe der Palast ihnen vollkommen überraschend mitgeteilt, dass ihr britisches Sicherheitspersonal abgezogen würde. „Jeder wusste, wo wir gewohnt haben, und wir waren somit nicht mehr sicher“, betonte Harry. „Die Rechtfertigung war unser veränderter Status. Und das, obwohl sich die Bedrohungs- und Risikolage nicht verändert hatte.“ Die Multi-Millionen-Deals mit Netflix und Spotify, die Meghan aushandelte, seien ursprünglich gar nicht geplant gewesen, beteuerte er. All das habe man nur getan, um weiterhin die Sicherheit der Familie zu gewährleisten, nachdem ihnen vom Palast der Geldhahn zugedreht worden sei …

Auch ein Zwischenfall dürfte nicht gerade für Beruhigung bei Meghan und Harry gesorgt haben: Laut US-Medien war es einem Stalker gelungen, an den Weihnachtstagen zweimal auf das Grundstück in Montecito zu gelangen! Der Mann wurde aufgegriffen und verwarnt, beim zweiten Anlauf sogar verhaftet. Was den 37-Jährigen bewogen hatte, fast 3.000 Kilometer aus Ohio anzureisen, blieb aber ungeklärt – genauso wie seine Absichten …

Dennoch: Die Gefühlslage des royalen Aussteiger-Paares dürfte der Eindringling nicht gerade verbessert haben. Allerdings müssten die beiden auch wissen, dass die Geduld der britischen Öffentlichkeit begrenzt ist, wenn es darum geht, den Palastflüchtlingen weiter umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen zu finanzieren, die generell nur aktiven Mitgliedern des Königshauses zustehen. Allein während des Kanada-Aufenthalts fielen dafür rund 35.000 Euro an, im Jahr summieren sich die Ausgaben auf fast 5 Millionen! Experten warnen zwar, die Sussexes seien weiterhin Risiken ausgesetzt – aber allein durch das Millionen-Erbe Dianas und den neuen Business-Deals von Meghan dürfte genug Geld da sein, um selbst für sich zu sorgen. Und sich endlich in Ruhe und unbeschwert auf die Geburt ihres Mädchens im Sommer zu freuen …

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