Herzogin Meghan spricht über Feminismus – und bekommt überraschenden Besuch

Herzogin Meghan hat sich mit der US-amerikanischen Feministin Gloria Steinem in ihrem Garten in Santa Barbara getroffen, um junge Frauen zum Wählen in den USA zu bewegen. Dabei kamen auch zwei ungewöhnliche Gäste vorbei.

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Die in stilvollem schwarz-weiß gefilmte Unterhaltung zwischen Meghan Markle und Gloria Steinem drehte sich um Themen wie die Repräsentation und das Wahlrecht von und für Frauen in den USA. Steinem hat Meghan außerdem zurück in ihrem Heimatland begrüßt – schließlich sind sie und Ehemann Prinz Harry gerade erst in Santa Barbara eingezogen.

Zwischendurch unterbrachen die Hunde von Herzogin Meghan und Prinz Harry das Gespräch: Guy und Pula drängen sich ins Bild. “Sie wollen auch vor die Kamera”, sagte Steinem und lachte. Die Hunde legen sich vor Meghans Füße, um dem Gespräch zu lauschen, das der Instagram-Kanal “MAKERS Women” als historisch bezeichnet hat.

Meghans Gespräch mit Gloria Steinem: Erste Einblicke in Leben der Ex-Royals

“Die Leute vergessen, wie hart Frauen wie Du und so viele andere vor Dir dafür gekämpft haben, dass wir da sein können, wo wir sind”, sagte Herzogin Meghan zu Gloria Steinem. Die antwortete: “Wenn Du nicht wählst, existierst Du nicht. Es ist der einzige Ort, an dem wir alle gleich sind, die Wahlkabine.”

Meghan Markles Gespräch mit einer der Ikonen des US-amerikanischen Feminismus ist nicht nur Teil ihrer Bemühungen für eine bessere Welt, sondern auch einer der ersten Einblicke in das neue Leben der Exil-Royals. Der wunderschöne Garten dient dabei nicht nur den beiden Hunden als Spielwiese, sondern wohl auch dem einjährigen Archie. Platz genug hat er dafür, so viel ist sichtbar.

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