Jasmin Herren will gegen Buch über Ehemann Willi vorgehen

Desirée Hansen stand in engem Kontakt mit Willi Herren, †45, stand nur wenige Stunden vor seinem Tod noch zur Neueröffnung im gemeinsamen Foodtruck an seiner Seite. Sie möchte im September ein Buch mit dem Titel "Im Auftrag des Herren – Die letzten 365 Tage" über den Verstorbenen herausbringen, in dem sie über ihre gemeinsame Zeit berichten wollte. Doch da hat sie offenbar die Rechnung ohne Witwe Jasmin Herren, 42, gemacht. 

Jasmin Herren: “Das finde ich zutiefst widerlich.”

Die will sich, wie RTL berichtet, gegen die Veröffentlichung dieses Buches wehren. "Ich muss sagen, ich bin absolut dagegen, dass irgendwer – und schon mal gar nicht Menschen, die in keinem persönlichen, engen Verhältnis mit meinem Mann standen – irgendwelche Bücher schreiben und Geschichten erzählen über ihn und nach seinem Tod noch Kasse machen", echauffiert sich die 42-Jährige in einer Video-Botschaft an den TV-Sender und setzt nach: "Das finde ich zutiefst widerlich."

Willi Herrens Witwe geht gegen Buchveröffentlichung vor

Mit einer Anwältin will Jasmin Herren nun gegen die Buchveröffentlichung der ehemaligen Geschäftspartnerin ihres Mannes vorgehen. Diese spricht auf Nachfrage von "RTL" von einer Verschwiegenheitsvereinbarung, die zwischen Willi Herren und seinen Geschäftspartnern bestand. "Danach ist es den Hansens untersagt, private oder geschäftliche Umstände von von Willi Herren an Dritte weiterzugeben. Für den Fall des Verstoßes gegen die Vereinbarung wurde eine Vertragsstrafe in hoher Summe vereinbart". erklärt Yasmin Pellegrino Marcone. 

Willi Herren (†) Das passiert jetzt mit seinem Schuldenberg

Jasmin Herren gibt sich bereits siegessicher: "Ich bin froh, dass das geplante Buch von Hansens vom Tisch ist." Etwas anders scheinen die Lage allerdings die Hansens einzuschätzen. "Der Verlag hat uns mitgeteilt, dass das Buch vorübergehend vom Markt genommen wird, da rechtliche Angelegenheiten noch geklärt werden müssen", meint Jörg Hansen, der Ehemann von Desirée. Es scheint ganz so, als sei das letzte Wort in diesem Fall noch nicht gesprochen.

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