„Jonas Brother“ Frankie Jonas über Drogensucht und Suizidgedanken: „Ich hasste das Leben“

„Jonas Brother“ Frankie Jonas über Drogensucht und Suizidgedanken: „Ich hasste das Leben“

Frankie Jonas wollte nicht mehr leben

Kleiner Bruder der „Jonas Brothers“ packt aus

„Ach, du bist der Bruder von den ‘Jonas Brothers’“? – das dürfte Frankie Jonas (20), der jüngste Bruder von Kevin (33), Joe (31) und Nick Jonas (28) öfter hören. Doch mit seinem neuesten TikTok-Video hat der 20-Jährige seinen berühmten Familienmitgliedern wohl zum ersten Mal die Show gestohlen. Auch wenn das den Schauspieler einiges an Überwindung gekostet haben dürfte. Frankie, der an der Columbia University in New York studiert, spricht ganz offen und unverblümt über seine dunkle Vergangenheit. Drogensucht und Suizidgedanken gehörten zu seinem Alltag. Wie er es aus diesem dunklen Sumpf herausgeschafft hat und clean wurde, erklärt Frankie im Video.

Frankie Jonas wollte vor dem Leben flüchten

Der Schwager von Priyanka Chopra (38) und Sophie Turner (24) nimmt kein Blatt vor den Mund, als er über seine schwierige Vergangenheit auspackt. Alkohol und Drogen seien eine Flucht für ihn gewesen, weil er „das Leben hasste.“

Frankie leidet am „Hochstapler-Syndrom“

Doch wie kam es überhaupt zu dem ehrlichen Geständnis? Auf TikTok fragte ein Follower, ob der 20-Jährige schon mal am „Hochstapler-Syndrom“ gelitten habe? Beim Hochstapler-Syndrom haben Betroffene das Gefühl, dass sie unverdient in ihre Lebenssituation gelangt sind. Die von Selbstzweifeln geplagten Betroffenen reden sich ständig ein, dass sie „nur Glück hatten“, beispielsweise einen bestimmten Job bekommen zu haben. Auch Jessica Alba und Ellie Goulding litten an dem Syndrom.

Lachend erklärt Frankie: „Ich bin ein cleaner Drogensüchtiger, der an der Columbia Universität studiert. Ich gehöre da nicht hin! Und es ist okay, dass ich so fühle.“ Doch er sei sich dem psychologischen Phänomen bewusst und habe einen Weg gefunden, sich dadurch nicht stressen zu lassen. Dazu gehört auch, dass Frankie sich damit zufrieden gibt, kein Einserstudent zu sein, sondern im Mittelfeld mitzuschwimmen. Mentale Stabilität und Lebensfreude haben oberste Priorität für Frankie. Das macht nicht nur Mut, sondern dürfte auch seine berühmten Brüder beruhigen.

Hilfe bietet die Telefonseelsorge

Haben Sie suizidale Gedanken oder haben Sie diese bei einem Angehörigen/Bekannten festgestellt? Hilfe bietet die Telefonseelsorge: Anonyme Beratung erhält man rund um die Uhr unter den kostenlosen Nummern 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222. Auch eine Beratung über das Internet ist möglich unter http://www.telefonseelsorge.de.

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