Kim Gloss gibt preis: Darum hat sie gleich zwei Eheringe

Kim Gloss gibt preis: Darum hat sie gleich zwei Eheringe

Kim Gloss ist unter der Haube

Hinter Kim Gloss (29) und ihrem Partner Alexander Beliaikin liegen extrem aufregende Tage. Das Paar hat in Rom geheiratet – und die Feierei dauerte sage und schreibe drei Tage an. Mittlerweile sind die Frischvermählten jedoch zurück in Deutschland und die ehemalige DSDS-Kandidatin nimmt sich jetzt Zeit, um ihren Fans von der Traumhochzeit zu erzählen. Und in diesem Rahmen plaudert sie aus, dass sie doch glatt zwei Eheringe hat!

Aus diesem besonderen Grund hat Kim zwei Eheringe

Während sie in ihrer Instagram-Story auf ein paar Fragen der User eingeht, kommt man nicht umhin, ihren glitzernden Ringfinger zu bewundern. „Mein Ring sieht so aus, der untere ist mein Verlobungsring, der obere ist mein Ehering“, erzählt Kim ihrer Community und gibt anschließend preis: Es gibt noch ein weiteres Schmuckstück. „Ich habe auch noch einen zweiten Ehering, den Chuppa-Ring. Im Jüdischen muss man einen Chuppa-Ring haben, der koscher ist, der glatt ist, ohne Steine, ohne Gravur“, klärt sie auf. Sie habe vor, diese schlichtere Variante zum Beispiel bei sportlicheren Anlässen zu tragen.

Viele wussten bis dahin offenbar nicht, dass Alex und Kim dem Judentum angehören. „Die Frage kommt sehr oft, ob ich auch konvertiert bin und ja, ich bin konvertiert, wir sind beide jüdisch, deswegen haben wir jüdisch geheiratet“, stellt die Sängerin klar.

Im Video: Nach der Hochzeitsparty ist vor der Geburtstagsparty

Kim Gloss: Hochzeit und Geburtstag

Aus Kim Debkowski wurde jetzt Kim Beliaikin

Für Kim sei die sogenannte Chuppa, die jüdische Hochzeitszeremonie, das absolute Highlight der Feierlichkeiten in Rom gewesen. Und während sie einen kurzen Clip der Trauung veröffentlicht, kommen ihr gleich die Tränen. „Ich bin eigentlich nicht so emotional, aber was die Hochzeit angeht, bin ich einfach fix und alle. Es war einfach noch besser, als ich es mir vorgestellt habe. Es war einfach perfekt, ich kann es gar nicht oft genug sagen“, schwärmt die Mutter einer Tochter.

Kim scheint von ihrer Wolke Sieben gar nicht mehr runterzukommen: „Es fühlt sich an wie frisch verliebt sein. Es war auch nach der Verlobung so. Es ist alles super ungewohnt, auch, dass ich jetzt anders heiße.“ Tatsächlich hat Kim den Nachnahmen ihres Mannes angenommen und heißt ab sofort nicht mehr Debkowski, sondern Beliaikin. (dga)

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