"Kind entzogen": Eva Benetatou und Chris Broy streiten sich im Netz

  • Chris Broy warf seiner Ex Eva Benetatou vor, ihm den gemeinsamen Sohn vorzuenthalten.
  • Jetzt reagierte die Ex-“Bachelor”-Kandidatin auf die Vorwürfe.
  • “Ich habe Chris niemals das Kind entzogen”, wehrt sie sich.

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Eva Benetatou und Chris Broy sind im Juni Eltern geworden. Seit Monaten gehen die Ex-“Bachelor”-Kandidatin und der Realitystar jedoch schon getrennte Wege – Benetatou zieht den kleinen George Angelos alleine auf.

Und zwischen den beiden Ex-Partnern läuft es scheinbar alles andere als harmonisch ab: Momentan erheben die ehemaligen “Das Sommerhaus der Stars”-Teilnehmer schwere Anschuldigungen gegeneinander.

Vor wenigen Tagen schilderte Broy in mehreren Instagram-Videos seine Sicht der Dinge. Unter anderem warf er seiner Ex vor, sie würde ihm seinen Sohn vorenthalten. Jetzt holte Benetatou zum Gegenschlag aus.

Eva Benetatou: “Ich habe Chris niemals das Kind entzogen”

“Ich habe Chris niemals das Kind entzogen, nicht eine Sekunde lang!”, behauptet sie in einem Video-Statement, das sie ebenfalls auf ihrem Instagram-Account teilte.

Sie habe ihrem Verflossenen die Möglichkeit gegeben, bei ihr und dem Kind zu schlafen, Broy habe das Angebot jedoch nie wahrgenommen. “Ich kann nicht länger als zwei Stunden mit dir in einem Raum sein”, soll er Benetatou gesagt haben.

Darüber hinaus soll der “Kampf der Realitystars”-Teilnehmer nur wenig Interesse an seinem Baby zeigen. Zusätzlich sei er, laut Benetatous Aussagen, nicht gegen das Coronavirus geimpft und könne seinen Sohn nur mit einem negativen Testergebnis sehen.

Zu Broys Vater habe die gebürtige Griechin ein gutes Verhältnis. Mit seiner Mutter scheint die Situation jedoch angespannt zu sein. Laut Benetatou habe diese ihr sogar Hass-Kommentare auf Instagram hinterlassen.

Chris Broy: “Bitte lass mich einfach meinen Sohn sehen”

Nach diesen Vorwürfen meldete sich Broy bereits wieder in seiner Instagram-Story zurück. “Ich kann nicht mehr und ich will auch nicht mehr und mache hier jetzt einen Punkt. Bitte lass mich einfach meinen Sohn sehen und antworte mir, wenn ich nach ihm frage. Mehr will ich nicht”, richtete er sich an Benetatou.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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