Meghan und Harry: Megxit-Lüge aus Oprah-Interview aufgeflogen

Es wird immer peinlicher – und unangenehmer für alle Beteiligten. Jetzt kommt raus, dass Herzogin Meghan und Prinz Harry der Öffentlichkeit im Oprah-Interview eine weitere Lüge aufgetischt haben.

Herzogin und Prinz werden zu Lügenbaronen bei Oprah Winfrey

Im Skandal-Interview mit US-Talkshowlegende Oprah Winfrey sprachen die beiden Anfang März über ihren Rückzug, mangelnde Rücksichtnahme und sogar über rassistische Äußerungen, die von einem Mitglied der Königsfamilie getätigt wurden. 

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Doch wie glaubwürdig war dieses inszenierte Interview wirklich? Denn die nächste Lüge wurde jetzt entlarvt! Als Oprah Winfrey die beiden fragte, ob das Paar nach dem Megxit mit Streamingdiensten zusammenarbeiten wollte, behaupteten sie im US-TV: “Wir hatten keinen Plan.” Doch Recherchen der “Mail on Sunday” enttarnen Meghan und Harry.

Gespräche über Streamingdienst-Deal schon viel früher

Denn: Bereits im Januar 2019, also ein Jahr vor dem Megxit, hatten Harry und Meghan drei Bosse des US-Streamingportals Quibi in den Kensington-Palast geladen. Sogar über einzelne Sendungen und Formate soll gesprochen worden sein. Den Rückzug aus der royalen Familie gaben die beiden erst im Januar 2020 bekannt.

Der Vertrag wurde am Ende nicht unterschrieben, der Deal mit Quibi platzte. Stattdessen gab’s 2020 für Meghan und Harry einen  Exklusivvertrag mit Netflix über 100 Mio. Euro.

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