Nach dem Masken-Skandal: Neue Vorwürfe gegen Fynn Kliemann

Fynn Kliemann (34) sorgt wieder für negative Schlagzeilen. Vergangenen Monat wurde aufgedeckt, dass der YouTuber Profit aus der aktuellen Gesundheitslage gezogen haben soll – und das auf Kosten seiner Kunden und Mitarbeiter. Wegen des Verdachts auf Betrug beim Verkauf von medizinischen Masken leitete die Staatsanwaltschaft daraufhin Ermittlungen gegen den Influencer ein. Doch damit nicht genug: Nun wurden erneut schwere Vorwürfe gegen Fynn erhoben.

Laut dem ARD-Magazin „Kontraste“ habe der 34-Jährige bei einer Auktion, bei der er kurze Musikstücke verkaufte, seine Kunden hintergangen. So habe der Sänger seine Versteigerungen später beendet als angekündigt und somit bedeutend mehr Geld eingenommen. Interessierte, die zum offiziellen Auktionsende den Zuschlag hatten, wurden dadurch überboten, was diese ziemlich verärgerte.

Bei mindestens 84 der 99 Auktionen sei das Ende verzögert worden. So nahm Fynn rund 68.000 Euro mehr ein, als er verdient hätte, wenn die Versteigerungen zu den angekündigten Zeiten geendet wären. Ob es sich bei den verzögerten Auktionsenden nur um eine technische Panne handelt oder ob Fynn darüber Bescheid wusste, ist jedoch nicht bekannt.


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