Natascha Ochsenknecht will ein Zeichen gegen Mobbing setzen

Natascha Ochsenknecht vs. Hater

Jetzt reicht es Natascha Ochsenknecht! Die 55-Jährige ist es leid, als Person in der Öffentlichkeit von sogenannten Trollen im Netz immer wieder beleidigt zu werden und holt nun in einem Wutpost zum Gegenschlag aus. 

Sie will ein Zeichen gegen Mobbing setzen

Die dreifache Löwen-Mutter nennt ihren Post “das Wort zum Dienstag”: “An all die Kackbratzen, die immer mal wieder meinen, ihre Frust-Kommentare abgeben zu müssen”, beginnt ihr Wut-Post mit allerlei Schimpfwörtern. “Ihr seid kleine Sofa-Pissnelken, die im wahren Leben nichts zu melden haben”, haut Ochsenknecht raus.

Weiter schreibt sie, dass diese Menschen keinen Respekt besitzen und sich niemals trauen würden, ihre Beleidigungen jemals einer Person ins Gesicht zu sagen. Sie fordert deswegen solche Menschen zum Nachdenken auf und beendet ihren Post mit: “Diesen Text widme ich allen, die zu schwach sind, sich zu wehren. Stop Mobbing.”

https://www.instagram.com/p/B186p9kCwkn/

Das Wort zum Dienstag 😎 P.S an alle Rechtschreibkritiker …… ich hab nicht immer eine Lesebrille dabei und deshalb versemmel ich auch mal was. Aber ich freue mich über Eure Perfektion 😁 #stopptmobbing

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Viele Fans stehen ihr bei

Viele Instagram-Nutzer stehen hinter Ochsenknecht. “Ich würd da gar nicht drauf eingehen”, schreibt ein User. “Blocken, löschen – weg! So ein Post gibt doch nur wieder neues Material. Scheiß drauf und fertig!”, macht er ihr Mut. 

Ein anderer lobt die Blondine: “Ich finds cool, Natascha, dass du mit deiner öffentlichen Stimme für ‘schwächere’ den Mund aufmachst! Meine Hochachtung.”

Video: Cheyenne & Natascha Ochsenknecht oben ohne

Der Wutpost kommt nur kurz nachdem Natascha und ihre Tochter Cheyenne (19) sich in gleicher Pose auf Oben-Ohne-Fotos zeigten. 

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