Nina Bott vergrub ihre Fehlgeburt auf einem Feld

Nina Bott vergrub ihre Fehlgeburt auf einem Feld

Nina Bott hatte eine Fehlgeburt auf einem Dixie-Klo

Nina Bott verlor ihr Kind bei Dreharbeiten

Schauspielerin und Moderatorin Nina Bott freut sich zurzeit auf ihr viertes Kind. „Wir haben uns das Kind sehr gewünscht“, erklärt sie im RTL-Interview. Für die 40-Jährige ist es nicht selbstverständlich, dass ihre Schwangerschaft normal verläuft und das Baby gesund ist. Im letzten Jahr hatte Nina eine Fehlgeburt – bei Dreharbeiten. Wie sie den Moment erlebte und warum sie sich entschied, den Embryo in einem Feld zu vergraben, erzählt sie im Video.

Sie fühlte sich „von jetzt auf gleich nicht mehr schwanger“

„Ich hatte Blutungen in der siebten oder achten Wochen“, erinnert sich Nina Bott. Sie habe sofort gespürt, dass etwas nicht in Ordnung sei, weil sie sich „von jetzt auf gleich nicht mehr schwanger“ gefühlt habe. 

Für Nina ist es wichtig, offen über diesen Moment zu sprechen, denn sehr viele Frauen erleben in ihrer Schwangerschaft einen sogenannten Abgang. „Weil man da so wenig drüber redet als Frauen, ist einem gar nicht bewusst, was das bedeutet. Die Ärzte bereiten einen nicht wirklich darauf vor, was mit dem Körper passiert“, erklärt sie. Auch, wenn das Baby zu diesem Zeitpunkt nur so groß sei wie „eine Blaubeere“, würden die körperlichen Folge des Abgangs oft totgeschwiegen, bemängelt Nina und will daher offen darüber sprechen, um anderen Frauen Mut zu machen.

Nina Bott entdeckte Fotos ihrer Kinder im Darknet

Unter die Vorfreude auf ihr drittes Kind mischte sich für Nina zuletzt die Sorge um ihren Sohn Lennox (14), der aus einer früheren Beziehung stammt, und um Töchterchen Luna (4) und Sohn Lio (1), die sie mit ihrem Lebensgefährten Benjamin Baarz hat. Nina hatte Fotos ihrer Kinder auf einer Bewertungsplattform für Pädophile im Darknet entdeckt. Die Bilder stammten von Ninas Instagram-Account, wo sie regelmäßige süße Fotos gepostet hatte. Für Nina ein Weckruf. Ihr Kinder werden bei Instagram nicht mehr offen zu sehen sein.

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