Prinz Andrew: Er muss seine militärischen Titel abgeben

"Mit dem Einverständnis der Königin sind die militärischen Zugehörigkeiten und königlichen Schirmherrschaften des Herzogs von York an die Königin zurückgegeben worden. Der Herzog von York wird weiterhin keine öffentlichen Aufgaben wahrnehmen und verteidigt diesen Fall als Privatmann", gibt der Buckingham Palast in einem offiziellen Statement bekannt.

Queen Elizabeth unter Zugzwang

Zuvor forderten 150 britische Veteranen in einem offenen Brief Queen Elizabeth, 95, dazu auf, ihrem Sohn mit sofortiger Wirkung die Titel abzuerkennen. Durch Prinz Andrews, 61, Verbindung zu dem verstorbenen US-Millionär und verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, †66, bringe er das Militär in Verruf, heißt es unter anderem laut "The Sun" in dem Schreiben. Die ehemaligen Mitglieder der Royal Navy, der Royal Air Force und der Army seien "bestürzt und verärgert" über das, was passiert, und halten Andrew unabhängig vom Ausgang eines drohenden Prozesses für das Militär "unhaltbar". 

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Zivilprozess in den USA

Prinz Andrew droht ein Zivilprozess in den USA. Eine New Yorker Richter hat erst kürzlich entschieden, dass eine Klage von Virginia Giuffre, 38, gegen den Royal nicht abgewiesen wird. Wie britische Medien berichten, soll es bereits im September zum Prozess in New York kommen. Giuffre wirft Andrew vor, sie sexuell missbraucht zu haben, als sie noch minderjährig war. Prinz Andrew streitet die Anschuldigungen bis heute vehement ab. 

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