Prinz Harry: Panikattacke – Jetzt kriecht er im Palast zu Kreuze | InTouch

Erst jetzt wird Prinz Harry bewusst, was er angestellt hat – und seine Angst wird immer größer …

Nein, ich brauche meine Familie nicht mehr, die können mir alle gestohlen bleiben! So hat wohl Prinz Harry (37) gedacht, als er mit seiner Frau Meghan (40) 2020 nicht nur nach Amerika auswanderte, sondern dort auch in TV-Interviews aufs Übelste mit der Verwandtschaft abrechnete.

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Herzogin Meghan kann es einfach nicht lassen. Während sie ihre eigenen Pläne verfolgt, muss Ehemann Harry darunter leiden…

Harry ist verzweifelt

Doch jetzt, als ihn die Nachricht ereilte, dass seine Großmutter, Königin Elizabeth (95), schwächer wird und der Tag des ewigen Abschieds immer näher rückt, spürt er plötzlich: Die Trennung tut verdammt weh! Und dass er seine früher so geliebte Oma vielleicht niemals mehr wiedersehen könnte, soll bei ihm regelrechte Panik-Attacken ausgelöst haben, berichtete das Magazin „US Weekly“. Verzweifelt soll er laut „Freizeitwoche“ versucht haben, sie zu erreichen. Vergebens. Die Queen hat angeblich die Faxen voll von ihrem einstigen Lieblingsenkel, will nicht mit ihm sprechen.

Gegen den Willen seiner Frau soll Harry nun planen, an Weihnachten nach Großbritannien zurückzukehren. Heiligabend im Kreis der Familie auf Schloss Sandringham – so wie früher. Aber wie soll das funktionieren? Inzwischen ist der einstige royale Liebling überall unerwünscht, ein friedliches Fest der Liebe mit ihm nicht vorstellbar. Harry wird bei allen zu Kreuze kriechen, viele Entschuldigungen im Gepäck haben müssen – und am besten seine beiden Kinder, die die Oma so gerne sehen würde, mitbringen. Dann könnte es gelingen, alles wieder rückgängig zu machen!

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