Prinz Harry: Wird er den Namen der "rassistischen" Person nennen?

"Sie wollen Geld", sagte Paul Burrell, 63, im Interview mit "Closer". Dafür würde der Verleger von Prinz Harrys, 36, Büchern allerdings mehr erwarten. Er gehe davon aus, dass der Verlag Pengiun Random House keine vagen Beschreibungen, sondern Fakten fordern wird.

Prinz Harry muss Fakten liefern

Immerhin soll Prinz Harry einen Vier-Buch-Deal abgeschlossen haben, für den er knapp 34 Millionen Euro bekommen soll. Im kommenden Jahr wird das erste Buch erscheinen.

Burrell ist sich sicher, dass Prinz Harry in seinen Memoiren den Namen des Familienmitgliedes nennen wird, der Bedenken bezüglich der Hautfarbe seines Sohnes Archie, 2, geäußert hat. Auf diese Enthüllungen warten Royal-Fans seit Monaten – es wäre ein absolutes Kaufargument.

Kommen Geheimnisse über Herzogin Camilla ans Licht?

Paul Burrell selbst glaube nicht daran, dass es irgendeine Art von Rassismus innerhalb der royalen Familie gibt. In seiner Zeit an der Seite von Prinzessin Diana, †36, habe er nichts dergleichen erlebt. Seine Palasttätigkeit liegt aber auch schon mehr als zwei Jahrzehnte zurück.

Doch nicht nur die Nennung des Namens wird viele interessieren, auch seine Gefühle nach dem Tod seiner Mutter Diana. Burrell geht davon aus, dass Harry seine Stiefmutter Herzogin Camilla, 74, genau unter die Lupe nehmen wird. Und nicht nur das, möglicherweise wird er auch das ein oder andere Geheimnis von Camilla ausplaudern.

Es wird gemunkelt, dass Harry die Serie "The Crown" sehr genießen würde, in der Camilla als die "böse Stiefmutter" dargestellt wird, fährt Burrell in dem Interview fort.

Die “Mexit-Memoiren” erscheinen 2022

Prinz Harry arbeitet bereits seit über einem Jahr an seinen "Megxit-Memoiren", bisher sind über den Inhalt noch nicht viele Details bekannt. Das erste Manuskript soll bereits fertig sein, einen Titel trägt es noch nicht. Noch ist nicht geregelt, wie die finanziellen Faktoren tatsächlich aussehen. Einige der Einnahmen sollen an Charity-Projekte gehen.

Harry selbst sei dankbar über die Gelegenheit, seine Erfahrungen zu teilen: "Ich schreibe es nicht als der Prinz, der ich geboren wurde, sondern als der Mann, zu dem ich geworden bin. […]. Ich hoffe, dass ich durch das Erzählen meiner Geschichte – die Höhen und Tiefen, die Fehler, die gelernten Lektionen – dazu beitragen kann, zu zeigen, dass wir, egal woher wir kommen, mehr gemeinsam haben, als wir denken."

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

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