Queen Elizabeth legte vor der Hochzeit Strategien für mögliche Skandale um Meghan fest

Hat Queen Elizabeth, 95, schon immer gewusst, dass Herzogin Meghan, 40, eine Problematik für die britische Monarchie darstellen würde? Wie der Royal-Experte Stewart Pearce im Podcast "Royally Us" erklärt, habe die Queen schon vor der Hochzeit von Prinz Harry, 36, und der einstigen Schauspielerin mehrere Strategien zurechtgelegt, um mit Skandalen umzugehen.

Queen Elizabeth erkannte die Schwierigkeit für Meghan und Harry

Wie der Experte offenbart, soll Queen Elizabeth nach einem Gespräch mit Prinz Harry vor allem eine Sorge gehegt haben: Wie reagiert das britische Volk auf die neue Frau an der Seite des Prinzen? Nicht nur, dass Meghan Markle bereits geschieden ist und in den USA als Schauspielerin bekannt wurde. Nein, hinzu kommt, dass sie weder mit der Etikette noch mit den Menschen vertraut war. Die 40-Jährige gestand selbst im Interview mit Oprah Winfrey, 66, dass sie kurz vor ihrem ersten Treffen mit Queen Elizabeth noch schnell das Knicksen erlernen musste. "Ich hätte nie gedacht, dass man so was auch privat macht. Ich sagte zu Harry: 'Aber sie ist doch deine Großmutter.' Harry meinte, 'Sie ist die Queen'", so Meghan im Gespräch. 

Offenbar sorgte sich Queen Elizabeth nicht nur darum, wie die einstige "Suits"-Darstellerin in Großbritannien aufgenommen werden würde, sondern auch wie Meghan selbst mit diesem Druck umgehen würde. Doch Harry beharrte auf seinen Wunsch, Meghan zu heiraten. Wie Stewart Pearce aus Insiderkreisen erfahren haben will, "haben sie [Queen Elizabeth und Prinz Harry, Anm. d. Red.] noch einmal miteinander gesprochen, und Harry sagte mit Nachdruck: 'Ich will sie heiraten', und die Strategie wurde entwickelt."

Hat die Queen auch den Rücktritt erahnt

Welche Pläne und Vorgehensweisen zurechtgelegt wurden, darüber gibt der Royal-Kommentator keine Infos preis. Allerdings erklärt er, dass der Palast "alle Möglichkeiten" in Betracht gezogen haben will. Sprich: Auch ein Rücktritt von Prinz Harry und Herzogin Meghan, sollte diese sich in ihrem neuen Leben nicht einfinden, wurde durchdacht. Die Frage, die offenbleibt: Sah Queen Elizabeth Prinz Harrys persönlichen Wandel auf die Monarchie zukommen?

Zwar betont Pearce im Podcast: "So pragmatisch ist Ihre Majestät, und deshalb kann sie wie ein Adler über die ganze Sache fliegen und sich nicht von der Korruption, der Verleumdung oder der Negativität anstecken lassen." Doch das dürfte nur zum Teil stimmen. Denn auch wenn die Monarchin den "Megxit" vorab geplant hatte – sogar kommen sah – dürften die aktuellen Schritte ihres Enkelsohns und seiner Frau ein unvorhergesehener Schlag für sie sein. Das beweist alleine das Statement, das der Palast nach dem explosiven Oprah-Interview veröffentlichte. Es zeigt, dass die Queen sich von ihrer eigenen Familie dazu genötigt sah, ihr größtes Prinzip über Bord zu werden: "Niemals erklären, niemals beschweren." 

Herzogin Meghan Sie wollte nie Teil der Königsfamilie bleiben

Und auch wenn die Queen vielleicht alle möglichen Strategien für Harry und Meghan zurechtgelegt hatte, so hat sie eine außer Acht gelassen: Harrys innere Zerrissenheit und seinen Kampf innerhalb der Monarchie, der ihn dazu veranlasste öffentlich über die Royals zu sprechen und alles zu tun, damit seiner Frau nicht das gleiche Schicksal droht, wie seiner Mutter Prinzessin Diana, †36.

Verwendete Quellen: express.co.uk, twitter.com

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