Royal-Autor Andrew Morton "verblüfft" von ihrer Aussage

Andrew Morton, 68, kennt sich aus, wenn es um die britischen Royals geht. Er veröffentlichte 1992 das legendäre Skandalbuch "Diana – Her True Story" und gab nach dem Tod der Prinzessin von Wales preis, dass sie selbst es gewesen war, die ihm brisante Informationen geliefert habe. 2018 nahm sich Morton Herzogin Meghan vor und schrieb seine Erkenntnisse in "Meghan: A Hollywood Princess" nieder.

Wie Millionen anderer Zuschauer hat auch der Autor das Interview von Herzogin Meghan, 39, mit Oprah Winfrey, 67, gesehen – und bleibt "verblüfft" zurück, wie er sagt. Grund ist die Behauptung von Prinz Harrys Ehefrau, der Palast habe sie mit ihren psychischen Problemen alleine gelassen.

Prinzessin-Diana-Biograph wundert sich über Herzogin Meghan

"Prinzessin Margaret hat sich psychologisch beraten lassen, und sogar die Queen selbst hatte während ihres 'Annus Horribilis' [1992] jemanden, der ihr beim Atmen und Entspannen half", merkt Andrew Morton in der britischen TV-Show "Lorraine" an. Die Aussagen von Meghan haben seiner Meinung nach "mehr Fragen als Antworten" hinterlassen. "Zumal Harry Schirmherr einer Organisation für psychische Gesundheit und seine Patin Julia Samuel eine bekannte Psychotherapeutin ist. Sie steht auf der Kurzwahltaste. Ich war also verblüfft über diese Behauptung [das niemand Meghan geholfen haben soll]."

Der Palast hat zu der Angelegenheit bisher keine Stellung bezogen.

Das sagt Meghan im Interview

Die Herzogin von Sussex sagte Oprah Winfrey, sie habe Prinz Harry im Januar 2019 offenbart, nicht mehr leben zu wollen. Die Personalabteilung des Buckingham Palastes habe ihre Bitte um Hilfe ignoriert. Der Grund: Sie sei keine "bezahlte Angestellte" gewesen. Tatsächlich ist die Personalabteilung für Mitglieder der Königsfamilie nicht die richtige Anlaufstelle. Warum sich Meghan nicht an einen der Ärzte des Königshauses wandte und ob die Personalabteilung sie ohne Alternativen wegschickte, ist nicht bekannt.

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