"Russisches Roulette": "Rust"-Mitarbeiterin verklagt Baldwin

Neue Klage gegen Alec Baldwin (63)! Nach dem tragischen Schussunglück am Set des Westernfilms „Rust“ häufen sich die Anschuldigungen. Ein Beleuchter vom Set leitete bereits rechtliche Schritte gegen Alec ein. Nachdem Kamerafrau Halyna Hutchins von dem Schauspieler aus Versehen erschossen worden war, wählte Skript-Aufseherin Mamie Mitchell den Notruf und bat die Polizei um Hilfe. Doch die Tragödie ging nicht spurlos an ihr vorüber. Nun verklagte sie Alec und die Produzenten des Films.

Wie People jetzt publik machte, liegt eine Klage vor, in der Mamie angibt, sie sei durch die Schüsse verletzt worden. Sie klagt wegen vorsätzlicher Zufügung von körperlichem Schaden und seelischem Leid und verlangt Schadenersatz in nicht genannter Höhe. In einer Pressekonferenz erklärte die „Rust“-Mitarbeiterin unter Tränen: „Ich werde nie vergessen, was an diesem Tag am Set von ‚Rust‘ passiert ist.“

Deadline gibt weitere Einblicke in die Klageschrift. Darin heißt es angeblich: „Alec Baldwin hat die geladene Waffe absichtlich und ohne triftigen Grund oder Entschuldigung gespannt und abgefeuert, obwohl die zu drehende Szene das Spannen und Abfeuern der Waffe nicht erforderte“. Die Skript-Aufseherin beklagt: „Mr. Baldwin entschied sich dafür, mit einer geladenen Waffe Russisches Roulette zu spielen, ohne sie zu überprüfen und ohne den Waffenmeister dies tun zu lassen.“


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