Sabrina Mockenhaupt bekommt Kritik für Sport nach der Geburt

Eine kleine Fitness-Einheit war vielen Followern von Sabrina Mockenhaupt (39) ein Dorn im Auge! Die ehemalige Let’s Dance-Teilnehmerin und frühere Profisportlerin ist vor rund vier Wochen Mutter geworden: Töchterchen Ruby wurde mit einem Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Seitdem ist für Mocki zunächst Wochenbett hüten angesagt. Auf einem Charity-Event ließ sie sich allerdings doch zu einer Mini-Runde auf dem Sportplatz hinreißen – und kassierte dafür einen Shitstorm.

Am Wochenende nahm Sabrina ihre Community via Instagram-Story mit auf die Tartanbahn – ein Fehler? Wie sie nun in einem Post erklärt, habe sie im Anschluss an ihre Joggingrunde für den guten Zweck mächtig Kritik bekommen. “Wie kann man nur? Pass auf deinen Beckenboden auf und laufen darf man erst wieder ein Jahr nach der Geburt”, soll nur eine der Nachrichten gelautet haben. Mocki rechtfertigt sich: “Erstens, war spontan, sonst hätte ich vor allem andere Pumas angehabt. Zweites, es war vorerst einmalig, da ich meinem Körper schon die nötige Zeit geben möchte und in kleinen Schritten denke.”

Die 39-Jährige sehe den Kaiserschnitt als eine Art Sportverletzung und wisse daher ganz genau, dass die Heilung eine Weile dauert. Sie halte sich strikt an den Genesungsplan: “Erst die Rückbildung, dann Beckenbodentraining und eins nach dem anderen”, erklärt sie. Auch um ihren After-Baby-Body schere sich die Ex-Soldatin nicht: “Ich esse gut, damit ich auch gut stillen kann, und das ist erst mal wichtiger.”


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