Sarah Engels im Interview: So erlebt sie die letzten Momente ihrer Schwangerschaft

Ihr Töchterchen soll schon bald zur Welt kommen

Sarah Engels im Interview: So erlebt sie die letzten Momente ihrer Schwangerschaft

So erlebt Sarah Engels den Schwangerschafts-Endspurt

So erlebt Sarah Engels die letzten Tage ihrer Schwangerschaft

So langsam macht sich Aufregung breit im Hause Engels: Lange kann es nämlich nicht mehr dauern, bis das erste Kind von Mama Sarah Engels (29) und Papa Julian (28) das Licht der Welt erblickt und Sarahs Söhnchen Alessio (6) zum großen Bruder macht. Allmählich wird’s auch ein bisschen unangenehm, schwanger zu sein, verrät Sarah im RTL-Interview mit Frauke Ludowig: „Überall ist Wasser drin, man kriegt weniger Luft, beim Sitzen merkt man’s, beim Stehen merkt man’s.“ Die Geburt kann also kommen! Wie sich Sarah, Julian und auch Alessio auf den großen Tag und das neue Leben mit Baby vorbereitet haben, erzählt Sarah im Video.

Sarah Engels hat Alessios Geburt "noch mal aufgearbeitet"

Sarah sei sehr strukturiert und plane eigentlich alles in ihrem Leben – umso ungewohnter sei nun die Situation, nicht zu wissen, wann die Geburt losgehe. Die Kliniktasche steht so oder so bereit. Mit dabei, unter anderem Jogginganzüge, Kleidung fürs Baby und… Klopapier? „Weil das in der Klinik immer so richtig hart ist. Kann ich also sehr empfehlen!“

Im Kreißsaal wird ihr natürlich Ehemann Julian zur Seite stehen. Das Paar ist sich sicher, die Geburt gemeinsam zu meistern. Trotzdem wurde Sarahs zweite Schwangerschaft auch von Ängsten begleitet. „Gerade zu Beginn der Schwangerschaft war ich sehr ängstlich, habe mir sehr viele Gedanken gemacht, aber mich auch nochmal sehr intensiv mit dem Thema Geburt beschäftigt, das alles noch einmal aufgearbeitet.“ Denn tatsächlich verlief Alessios Geburt damals nicht ohne Komplikationen. Der Kleine kam leblos zur Welt, musste beatmet und am Herzen operiert werden.

Sarah Engels blickt der Geburt heute positiv entgegen

Heute konzentriert sich Sarah aber nicht mehr auf die negativen Erinnerungen. „Wenn ich mir den Kleinen jetzt angucke, der eigentlich schon groß geworden ist und mit soviel Energie und so viel Power, dann ist man einfach nur stolz und dann weiß man, was man geschafft hat. Wie stark die Kleinen auch eigentlich sind.“

Tatsächlich freue sie sich mittlerweile sogar auf den besonderen Moment, wenn ihre kleine Tochter dann zur Welt kommt. Wir wünschen der Familie für die bevorstehende Geburt jedenfalls ganz viel Glück! (lsc)

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