Sex und Drogen: So bekämpfte Will Smith den Trennungsschmerz

Er spricht offen über seine Vergangenheit! Will Smith (53) eroberte als gut gelaunter Protagonist in Der Prinz von Bel-Air ein Millionenpublikum. In den vergangenen Monaten verriet der Schauspieler jedoch auch immer mehr intime Details aus den dunkleren Zeiten seines Lebens. So erzählte er etwa vom schwierigen Verhältnis zu seinem Vater, das sich erst kurz vor dessen Tod besserte. Auch in seine vorübergehende Trennung von Jada Pinkett-Smith (50) vor zehn Jahren gab Will jetzt neue Einblicke.

In seiner demnächst erscheinenden Autobiografie „Will“, die der Zeitung The New York Post“ in Auszügen vorliegt, beschreibt der US-Amerikaner die Zeit nach seiner Trennung. Er sei damals zu einer Tantra-Sex-Expertin nach Trinidad gereist, die ihm neuen Mut gegeben habe: „Sie sagte zu mir: ‚Du bist verdammt noch mal Will Smith, einer der reichsten und geschätztesten Menschen weltweit. Wenn du nicht das Leben führen kannst, das du dir wünschst, sind das sehr schlechte Nachrichten für alle anderen!“

In Peru habe er zudem versucht, dem Trennungsschmerz mithilfe der Droge Ayahuasca zu entfliehen, erzählt Will in seinen Memoiren. Der pflanzliche Stoff habe ihm einen neuen Blick auf sein Leben ermöglicht: „Wenn ich so wundervoll bin, brauche ich keine Blockbuster zu drehen, um mich liebenswürdig zu finden. Dann brauche ich auch Jada nicht oder sonst wen, um mich wertgeschätzt zu fühlen.“


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