Sie will sich im Juni 2021 mit Prinz Harry treffen

Queen Elizabeth, 95, hat Prinz Harry, 36, angeblich zu einem Mittagessen auf Schloss Windsor eingeladen. Das berichtet die "Daily Mail". Es soll das erste private Treffen der beiden sein, seit Harry im Frühjahr 2020 als hochrangiger Royal zurückgetreten ist. Als die Nummer sechs der britischen Thronfolge im April zur Beisetzung von Prinz Philip, †99, nach England gekommen war, sprach er laut Medienberichten nicht vertraulich mit seiner Großmutter, sondern nur im Beisein anderer Mitglieder der Königsfamilie.

Prinz Harry und Queen Elizabeth haben einiges zu besprechen

Der Herzog von Sussex soll laut der britischen Presse bei dem Essen mit der Queen die Möglichkeit erhalten, wichtige Angelegenheiten zu besprechen. Die Liste dürfte lang sein: Im Oprah-Interview im März 2021 und der darauf folgenden Doku-Serie "The Me You Can't See" im Mai hat Harry ordentlich gegen den Palast und die Königsfamilie ausgeteilt. Die Queen und Prinz Philip hat er in einer Folge der Serie – indirekt – sogar in ihrer Rolle als Eltern kritisiert. Ob es dafür eine Schelte gibt? Abwarten!

Doch es ist auch ein – eigentlich – schönes Thema zu bereden: Die Geburt der Tochter von Harry und Herzogin Meghan, 39, am 4. Juni. Die Kleine hat einen besonderen Namen erhalten: Lilibet. Dabei handelt sich um den Spitznamen der Queen aus Kindheitstagen, den bis zuletzt auch Prinz Philip verwendet haben soll. Ob sich die Queen über die Hommage freut, zweifeln einige jedoch an … 

Treffen im Juni

Die Einladung an den zweifachen Vater sei "eine typisch großherzige Geste Ihrer Majestät", wird ein royaler Insider von der "Daily Mail" zitiert. "Das Mittagessen wird eine Gelegenheit für sie sein, Dinge zu besprechen." Stattfinden soll der Oma-Enkel-Lunch noch in diesem Monat, wenn Harry nach London reist. Anlass ist der 60. Geburtstag seiner verstorbenen Mutter Prinzessin Diana am 1. Juli. Zusammen mit seinem Bruder Prinz William, 38, soll Harry eine Diana-Statue im Kensington Palast enthüllen.  

Versöhnung trotz der Skandal-Interviews?

Britische Medien spekulieren seit Monaten darüber, wie unterkühlt die Beziehung zwischen dem Ex-Senior-Royal und seiner Familie tatsächlich ist. Nach dem TV-Interview mit Oprah Winfrey, 67, in dem die Sussexes schwere Vorwürfe gen London sandten, schien eine Annäherung in weite Ferne gerückt zu sein. Doch die Queen ließ sich nicht beirren und teilte in einem Statement mit, dass Harry, Meghan und Archie "geliebte" Familienmitglieder bleiben würden. 

In dem Podcast "Armchair Expert" erklärte Harry dann im Mai, er sei in die USA gegangen, um den Kreislauf aus "Schmerz und Leid" in seiner Familie zu durchbrechen. Dass er damit auch auf seine Großeltern anspielte, sorgte im Palast angeblich für besonders viel Ärger, erklärten Insider laut "Mail On Sunday" im Mai.

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