Star-Fotograf Mick Rock ist tot

Trauer um Mick Rock: Der legendäre Star-Fotograf der Siebziger ist im Alter von 72 Jahren verstorben. Er wurde vor allem durch seine ikonischen Fotos von Rockstars wie David Bowie, Freddie Mercury und Co. berühmt.

Mick Rock sei ein „fotografischer Poet“ und eine „wahre Naturgewalt“ gewesen, der seine Tage damit verbrachte, genau das zu tun, was er liebte – stets auf seine eigene, herrlich unverschämte Art. Mit 72 Jahren ist der Künstler nun verstorben. Über die genauen Todesumstände ist bislang nichts bekannt.

Der Brite wurde vor allem durch seine ikonischen Darstellungen von Rockgrößen wie David Bowie, Freddie Mercury, Lou Reed, Iggy Pop und Bands wie The Sex Pistols, The Ramones oder auch Pink Floyd weltberühmt. Das letzte Foto, das er auf Twitter teilte, zeigt zum Beispiel Ozzy Obourne. Aufgenommen wurde das Bild im Jahr 1974.

Nach Drogenproblemen hing er seine Kamera zunächst an den Nagel, nahm seine Arbeit allerdings nach einem Entzug in den Neunzigerjahren wieder auf. Auch in seiner zweiten Karriere trauten sich viele Rockstars vor seine Linse, darunter die Bands R.E.M., The Strokes, The Libertines oder The Chemical Brothers.

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Seit vielen Jahren lebte Mick Rock gemeinsam mit seiner Frau Pati und seiner Tochter Nathalie im New Yorker Stadtteil Staten Island. Der Fotograf stammte eigentlich aus Großbritannien, wurde 1948 als Michael Rock in London geboren.

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