"Suits"-Kollege Patrick Adams schießt gegen die Royals

Herzogin Meghan, 39, soll ehemalige Palast-Mitarbeiter massiv unter Druck gesetzt haben, schreibt die britische Tageszeitung "The Times" und beruft sich auf Zeugen. Zahlreiche Freunde und Ex-Kollegen Meghans verteidigen die Herzogin danach auf Social Media. Zu den Fürsprechern gehört auch Patrick J. Adams, 39, an dessen Seite Meghan in der Serie "Suits" zu sehen war. In mehreren Beiträgen auf Twitter lässt er kein gutes Haar an der britischen Königsfamilie.

Wegen Herzogin Meghan: Patrick J. Adams attackiert die Royals

Gut sieben Jahre, von 2010 bis 2017, haben Adams und Meghan zusammengearbeitet. "Sie war vom ersten Tag an ein enthusiastisches, freundliches, kooperatives, gütiges, freudvolles und unterstützendes Mitglied unserer Fernsehfamilie", erklärt der Schauspieler. Im Laufe der Zeit habe sie sich nie verändert. Sie habe unter anderem stets Arbeitsmoral bewiesen und sich für ihre Rechte und die ihrer Liebsten eingesetzt.

Dann habe Meghan sich in Prinz Harry, 36, verliebt, sei in ein anderes Land gezogen und habe die schwierige Aufgabe gehabt, ihren Platz in einer Familie zu finden, deren Dynamik "bestenfalls als kompliziert beschrieben" werden könne "und im schlimmsten Fall scheinbar archaisch und toxisch".

“Schamlosigkeit einer Institution”

Adams finde es "obszön", dass die Königsfamilie die Mobbing-Anschuldigungen gegen Meghan unterstütze und sogar verstärke – und das gegen eine Frau, die dazu "gezwungen wurde, aus dem Vereinigten Königreich zu fliehen, um ihre Familie und ihre psychische Gesundheit zu schützen". Seiner Meinung nach sei dieses "neueste Kapitel" ein Beispiel für die "Schamlosigkeit einer Institution", die nicht mehr relevant sei und "offenbar keinen Anstand" besitze. Man solle andere "tadeln, beschimpfen und quälen".

Zuvor hatten unter anderem bereits Janina Gavankar, 40, Jameela Jamil, 35, und ihre langjährige Freundin Lindsay Jill Roth zu Meghan gehalten. In einem offiziellen Statement sagte ein Sprecher von Harry und Meghan: "Die Herzogin ist traurig über diesen jüngsten Angriff auf ihren Charakter." Die Tatsache, dass sie selbst zum Ziel von Mobbing geworden sei, verpflichte sie, "diejenigen zu unterstützen, die Schmerz und Trauma erlebt haben".

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