Tanja Bülter: Brustkrebs-Schock! So geht es der Moderatorin aktuell

Es war ein unglaublicher Schock für Tanja Bülter: Bei einer Untersuchung wird bei ihr Brustkrebs festgestellt. Wie es der Moderatorin aktuell während der Chemotherapie geht und wie sie mit der Krankheit umgeht, lesen Sie hier.

Es sind dramatische Ausführungen, die Moderatorin Tanja Bülter (49) im Interview mit der “Bild”-Zeitung aktuell macht. Nach dem Ehe-Aus im vergangenen Jahr kämpft sie mit einem weiteren Schicksalsschlag. Wie sie nun öffentlich machte, erhielt Tanja Bülter im Herbst 2020 eine wahre Schock-Diagnose: Brustkrebs!

Tanja Bülter an Brustkrebs erkrankt: Knoten in der Brust entpuppt sich als bösartiger Tumor

Zunächst habe sie nicht damit gerechnet, sei nach Sonografie, Mammografie und Biopsie laut “Bild” sogar noch “gut gelaunt zur Gewebe-Entnahme gegangen”. Dann habe man ihr erklärt, dass es sich bei dem Knoten in ihrer Brust, den sie selbst ertastet hatte, um einen bösartigen Tumor handle, der mit Chemotherapie behandelt werden müsse. Die Mutter von zwei Kindern gibt zu, dass sie unter Schock gestanden habe.

Tanja Bülter nach Brustkrebs-Schock:So geht ihr aktuell

Zunächst habe sie einmal Zeit für sich gebraucht, um diese Hammer-Diagnose zu verarbeiten, erklärt Tanja Bülter im “Bild”-Interview. “Ich habe mir dann von einer befreundeten Psychologin Ratschläge geholt, wie ich es meinen Eltern und vor allem meinen Kindern erzähle.”, schildert sie ihre Sorgen weiter. In der ersten Zeit habe sie jede Woche eine Chemotherapie erhalten, mittlerweile nur noch aller zwei Wochen. Wie es ihr aktuell geht, hängt auch davon ab, wie schwerwiegend ihre Nebenwirkungen wie Übelkeit und Müdigkeit ausfallen. Zudem vergesse sie vermehrt Dinge, erklärt sie im “Bild”-Interview.

Tanja Bülter absolviert Chemotherapie mit Kältekappe

Ihre Chemotherapie absolviert Tanja Bülter nach eigenen Angaben mit einer Kältekappe. Die Haube kühle den Kopf runter, wodurch verhindert wird, “dass die Zellen auf der Kopfhaut aufnahmefähig sind und die Haarfollikel nicht zerstört werden”. Dafür sitze sie “mit einer Winterjacke, einer Decke, einer Wärmflasche, einem Heizkissen und Handschuhen” bei der Behandlung. Um eine Operation wird sie nicht herumkommen, lässt sie zudem laut “Bild” wissen: “Meistens gibt es im Anschluss an die OP noch eine Strahlentherapie.” Den Lebensmut hat die 49-Jährige keinesfalls verloren. Ihr positives Denken lässt sie sich nicht nehmen: “Ich lasse mich nicht unterkriegen.”, zitiert sie die “Bild”.

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rut/news.de

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