Tochter Marie-Therese hilft beim Laufstall aufbauen

Promi-News 2021 im GALA-Ticker

30. März 2021

Barbara Meier und Baby: Diese Aufgabe meistern sie zusammen

Kinder, Kinder, wie die Zeit vergeht! Es scheint, als wäre es erst gestern gewesen, als Barbara Meier, 34, die Geburt ihrer Tochter verkündete. Aber: Marie-Therese ist jetzt schon acht Monate alt. Zeit, für den nächsten Schritt – im wahrsten Sinne des Wortes. Wie Meier auf Instagram zeigt, hat die Kleine einen Laufstall bekommen und sogar beim Aufbau geholfen – oder es zumindest versucht. Die neue Spielfläche ist so groß, dass außer Marie-Therese mehrere Kuscheltiere und sogar Mama Barbara höchstpersönlich Platz haben. Das beweist ein lustiger Schnappschuss der GNTM-Gewinnerin von 2007 im Laufstall neben einem großen Teddybären. Na dann lauf mal los, kleine Marie-Therese!

29. März 2021

Janni Hönscheid teilt emotionales Statement

Janni Hönscheid, 30, weiß, dass das Leben als Person des öffentlichen Lebens nicht immer einfach ist. In einem emotionalen Instagram-Statement verrät die Surferin allerdings nun, dass sie schon ihr ganzes Leben lang mit Hass zu kämpfen hat.

"Ich erinnere mich an das erste mal, es war in meiner Kindheit als ich für eine kurze Zeit in einer familiären Ausnahmesituation von meiner spanischen Schule eine Weile in eine Deutsche kam. Die Kinder wollten nicht mit mir spielen, ich war anders als sie [sic]", schreibt Hönscheid. Als sie älter wurde, trat sie in diversen TV-Shows auf – und je bekannter sie wurde, desto mehr Kritiker kamen dazu. Oft musste sie sich anhören, dass sie "dumm wäre" und "nichts gelernt hätte", andere fanden ihr Lachen "bescheuert" oder ihre Nase "zu groß". Wieder andere meinten, die Beziehung zu Schauspieler Peer Kusmagk, 45, sei "fake". 

https://www.instagram.com/p/CM9itf2nudh/

Dann wurde Janni Hönscheid Mutter – doch der Hass, der ihr entgegenschlug, wurde nicht weniger. Im Gegenteil. "Nicht nur im öffentlichen Rahmen, auch im privaten Umfeld. Die Namen der Kinder. Der Umgang mit Ihnen. Ob wir zu viel reisten. Ob wir sie zu viel machen ließen und zu wenig regulierten. Ob sie zu spät aufblieben, nicht ruhig am Tisch aßen oder ob der Anschnallgurt mal nicht richtig saß. Ob wir unsere Kinder 'vermarkten' würden. Ob ich 'anstrengend' bin weil ich oft die Wahrheit anspreche statt Sachen schönzureden [sic]", schreibt Hönscheid.

Irgendwann lernte sie jedoch, den Hass an sich abprallen zu lassen und suchte Hilfe bei einem Therapeuten. "Ich fing an zu verstehen warum Menschen Ihren Hass oft bei mir ließen. Und mir fingen diese Menschen an Leid zu tun. Doch es hatte keinen Einfluss mehr auf mich [sic]", weiß die 30-Jährige heute und appelliert an ihre Fans: "Bleib wer DU bist. Bleib Anders."




Familie Hönscheid Frühlingsgefühle mit Eisgenuss

Amira Pocher: Panikattacken auf Reisen

Oliver, 43, und Amira Pocher, 28, sprechen in ihrem Podcast "Die Pochers hier!" jede Woche schonungslos ehrlich über alles, was ihnen auf dem Herzen liegt und verraten dabei oft die ein oder anderen privaten Details aus ihrem Alltag. So auch in der aktuellen Folge, in der Amira Pocher von ihren Panikattacken berichtet.

Nachdem das Ehepaar über seine letzten Urlaube geplaudert hat, sagt Oliver Pocher plötzlich: "Du weinst, wenn wir durch einen Tunnel fahren." Das stimmt, wie Amira ehrlich zugibt: "Bei mir wird es immer schlimmer mit den Panikattacken." Vor Kurzem sind die beiden mit dem Autozug in die Schweiz gefahren und mussten dabei 15 Minuten lang durch einen Tunnel fahren. "Das war wie in einer Höhle. Es ist total eng gewesen. Ich habe gedacht, ich ersticke, ich sterbe, jetzt ist es vorbei. Mir wurde heiß und kalt. Ich habe nur reflexartig das Baby rausgenommen und angelegt zum Stillen. Ich habe geweint, habe mich versucht zusammenzureißen. Das war für mich ähnlich schlimm wie die Panikattacke im Flieger. Ich muss eine Therapie machen", gesteht Amira Pocher.

Das Schlimmste während der Panikattacke sei, dass sie auch Angst vor dem Ersticken habe. "Mir hilft dann Frischluft, aber die warme, modrige Luft im Tunnel war noch schlimmer, wie in einer Höhle. Es gibt so viele Leute mit Panikattacken, ich bin nicht alleine damit", weiß die 28-Jährige und verrät weiter: "Selbst als wir dann nach Hause gefahren sind und links und rechts nur Berge waren, habe ich teilweise Platzangst gekriegt, weil ich dachte, ich werde jetzt von den Bergen zerquetscht."

Doch die Zweifach-Mama will sich ihren Ängsten stellen, sie will wieder unbeschwert und angstfrei verreisen können: "Ich will das nicht mehr, ich will gesund werden und werde die Therapie machen", beteuert sie im Podcast. Das sieht ihr Ehemann ähnlich: "Du musst geheilt werden."

Promi-News der letzten Woche

Sie waren letzte Woche nicht online? Die Promi-News der vergangenen Woche lesen Sie hier.

Verwendete Quellen: Podcast "Die Pochers hier!"

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