"Unbreakable"-Monika ist traumatisiert von ihrer Fehlgeburt

Bei dieser Unbreakable – Wir machen Dich stark!-Challenge stößt Monika Sozanska fast an ihre Grenzen. Die Degenfechterin musste im vergangenen Sommer einen schlimmen Schicksalsschlag verkraften: Sie erlitt kurz vor der 17. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt. Bisher konnte sie dieses Trauma emotional noch nicht verarbeiten und auch nicht mit ihren Mitstreitern darüber reden. Doch gelingt es der Olympionikin nun, ihre Gefühle wortwörtlich herauszuschreien?

Ja, das tut es. „Bitte verzeih mir mein Engel“, ruft sie bei der Aktion „Schrei ins Ungewisse“ gen Himmel. Diese Maßnahme in waghalsige Höhe soll den „Unbreakable“-Teilnehmern dabei helfen, in größter Anspannung Gefühle rauszulassen und so ihre Probleme zu überwinden. Monika habe das Gefühl, dass es klappt – auch wenn es schwierig für sie gewesen sei, jetzt loszulassen. Unter Tränen gesteht sie: „Diese Höhe in der wir waren, da waren wir fast im Himmel drin und da konnte ich mich mit größter Demut verabschieden. Ich habe das Gefühl gehabt, dass das auch angekommen ist da oben.“

Als Marvin Linke (29) sie später im Camp fragt, was sie geschrien hat, zögert die gebürtige Polin, ihm von ihrem Verlust zu erzählen. „Ich würde mich gerne öffnen, aber ich muss schauen, wie ich den Weg dazu finde, damit die anderen auch wissen, was mit mir los ist“, erklärt die 38-Jährige.


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