Verlangen nach Sex hat nie nachgelassen

In den 80er-Jahren war er eines der größten Sex-Symbole überhaupt: "Miami Vice"-Schauspieler Don Johnson (71). In einem Interview wurde er nun darauf angesprochen, ob seine Lust auf das andere Geschlecht im Alter nun vielleicht etwas nachgelassen habe. In der "Radio Andy Show" von Andy Cohen (53) fragt ihn die Moderatoren-Legende ganz unverblümt, ob sein Sexualtrieb noch der gleiche sei wie früher. Nach einer kurzen Pause sagt Johnson kurz und knapp: "Ja."

Das Verlangen gehe laut Johnson nie weg und der Lauf der Zeit habe ihm zufolge etwas Positives: "Man wird besser darin. Ich habe es zu einer Wissenschaft gemacht." Auf seine Liebhaber-Fähigkeiten angesprochen, sagt Johnson scherzhaft und kryptisch: "Nun, ich kann nichts garantieren. Die Umstände sind so, wie sie sind. Man weiß nie, womit man arbeiten muss." Wenn er aber auf einem Portal für seine Leistungen bewertet werden würde, hätte er "ein gutes Gefühl".

Er nennt seine Verflossenen scherzhaft „Kundinnen“

In der Vergangenheit habe es auch Fälle gegeben, in denen Frauen mit ihm geschlafen haben, weil er einen guten Ruf als Liebhaber in der Öffentlichkeit gehabt hätte: "Das ist mir schon passiert." Er habe in diesen Momenten keinen Druck verspürt: "Weil die meisten meiner Kundinnen zufrieden gehen", so Johnson lachend.

Johnson hat insgesamt fünf Kinder von drei unterschiedlichen Frauen. Unter anderem war er mit seinen Schauspiel-Kolleginnen Melanie Griffith (64) und Patti D'Arbanville (70) verheiratet, mit Griffith sogar zwei Mal. Seit Ende der 90er-Jahre ist er mit seiner jetzigen Frau Kelley Phleger (52) liiert. Seine Tochter, die bekannte Schauspielerin Dakota Johnson (32), entstammt der zweiten Ehe mit Griffith.

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